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Was tun bei öliger Haut?

Ölige Haut ist die Folge eines gestörten Hautstoffwechsels: Durch eine erhöhte Talgproduktion beginnt die Haut bereits kurz nach der Reinigung zu glänzen, es kommt leicht zu verstopften Poren und damit zur Entstehung von Unreinheiten. Erfahren Sie in diesem Artikel, worin die Ursachen öliger oder fettiger Haut liegen und was man gegen unschönen Hautglanz unternehmen kann. Zum Beauty Shop

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Symptome öliger Haut

Ein fettiges Hautbild äußert sich durch eine Verdickung der obersten Hautschicht bzw. Hornschicht (Hyperkeratose), eine Erweiterung der Poren sowie eine übermäßige Produktion von Hautfett (Sebum), die häufig mit unreiner Haut einhergeht.

Daran erkennen Sie ölige Haut

  • glänzende Stellen im Gesicht, vor allem an Stirn, Nase und Kinn (T-Zone)
  • vergrößerte Hautporen, vor allem in der T-Zone
  • Neigung zu Mitessern, Pickeln und Unreinheiten
  • der Teint wirkt schlecht durchblutet und fahl
  • nach der Reinigung fettet das Gesicht schnell nach
  • fettige Kopfhaut mit starkem Nachfetten der Haare


Für die Feuchtigkeitsversorgung und die natürlichen Schutzmechanismen der Haut ist die Aktivität der Talgdrüsen von großer Bedeutung. Durch das ölige Sekret, das sich als schützender Lipidfilm auf der Haut ablagert, ist die Haut imstande, Feuchtigkeit in ihren Zellen zu speichern. Gerät der Stoffwechsel der Haut jedoch aus dem Gleichgewicht, kann eine übermäßige Aktivität der Talgdrüsen dazu führen, dass sich Hautfett in den Poren staut und diese verstopft. Ist die Hautbalance gestört, haben Bakterien leichtes Spiel und können Entzündungen, Pickel und Mitesser hervorrufen.

Ursachen für ölige Haut

Fettige Haut kann Veranlagung sein, es spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle für eine übersteigerte Talgproduktion. Hormonelle Veränderungen – etwa in der Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder durch die Einnahme der Antibabypille – haben ebenso Einfluss auf die Produktion von Hautfett wie zu häufiges oder zu aggressives Reinigen oder die Verwendung von Kosmetikprodukten, die nicht dem eigenen Hauttyp entsprechen. Auch die individuelle Lebensweise beeinflusst das Hauterscheinungsbild: So wirken sich etwa Stress, Nikotin, Alkohol oder eine ungesunde Ernährung stimulierend auf die Aktivität der Talgdrüsen aus und begünstigen die Entstehung von Unreinheiten.

Pflege – Beauty-Tipps für ölige Haut

Bei der Pflege fettiger Haut steht im Vordergrund, die Aktivität der Talgdrüsen zu regulieren und nicht übermäßig durch zu häufiges oder zu aggressives Reinigen zu stimulieren.

Dos & Don‘ts bei öliger Haut

Dos
  • Es genügt, fettige Haut zweimal am Tag zu reinigen, da sonst die Talgproduktion nur noch mehr angeregt wird.
  • Kosmetikprodukte auf Wasserbasis verwenden – sie reichern die Haut mit Feuchtigkeit an und helfen, den gestörten Talgstoffwechsel zu regulieren. Auf der Liste ihrer Inhaltsstoffe steht „aqua“ an erster Stelle.
  • Tagsüber einen milden, nicht austrocknenden Toner anstelle der Tagespflege verwenden.
  • Ideal bei fettiger Haut: eine leichte Feuchtigkeitspflege.
  • Regelmäßig regulierende, porenverfeinernde Masken auflegen, etwa mit Ton- oder Heilerde – diese öffnen die Poren, nehmen überschüssiges Hautfett auf und beruhigen irritierte Haut.
  • Zwischendurch wirken mattierender Puder oder talgabsorbierende Blotting Paper überschüssigem Hautglanz entgegen.

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Don'ts
  • Austrocknende Kosmetika wie alkoholhaltiges Gesichtswasser verwenden – da sie der Haut nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Fett entziehen, beschleunigen sie ihr Nachfetten, anstatt es zu reduzieren.
  • Aggressives Peelen – mechanische Reizung und aggressive Wirkstoffe tragen zu einer noch stärkeren Sebum-Produktion von Hautfett bei. Sanfter und nachhaltiger werden abgestorbene Hautschüppchen von Salicylsäure-haltigen Peelings, sogenannten Exfoliants, entfernt.
  • Am Abend nicht abschminken – Make-up-Reste, Talg- und Schmutzablagerungen behindern die nächtliche Regeneration der Haut, verstopfen die Poren und können damit Unreinheiten begünstigen.
  • Eine ungesunde Lebensweise – eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, aber wenig Zucker, Salz und gesättigten Fettsäuren wirkt sich ebenso vorteilhaft auf das Hautbild fettiger Haut aus wie ausreichend viel Schlaf, der Verzicht auf Nikotin, Alkohol oder ausgedehnte Sonnenbäder.

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Die dermatologische Forschungsärztin Dr. Jetske Ultee erklärt, warum bei fettiger Haut weniger mehr ist:

„Es gibt viele Möglichkeiten, das Gleichgewicht fettiger Haut wiederherzustellen. Gefragt sind milde Hautpflegeprodukte auf Wasserbasis, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und ihren Talgstoffwechsel regulieren. Verwenden Sie nicht zu häufig Scrubs oder Reinigungsbürsten und halten Sie sich mit austrocknenden (alkoholhaltigen) Produkten zurück. Die Haut produziert dadurch nur noch mehr Talg.“

Ölige Haut: Das tut mir gut

Für die Pflege öliger Haut sind milde Produkte mit beruhigender, ausgleichender und feuchtigkeitsspendender Wirkung ideal. Frau Dr. Jetske Ultee verrät, auf welche Inhaltsstoffe man achten sollte:

„Ich empfehle fettigen Hautbildern Pflegeprodukte, die Niacinamid, Süßholzwurzelextrakt, Vitamin C oder Hydroxypinacolone retinoate (synthetische Pflegesubstanz) enthalten. Diese Stoffe beruhigen die Haut, peelen, wirken entzündungshemmend und helfen, die Talgproduktion zu regulieren.“

Natürliche Inhaltsstoffe oder Hausmittel sind gut geeignet, um fettige Haut ins Gleichgewicht zu bringen. So spendet etwa eine Maske mit Quark und Honig wertvolle Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell. Auch Apfelessig, Teebaumöl oder Extrakte aus grünem Tee, Gurke, Lavendel oder Rose kommen zur Pflege fettiger Haut infrage.

Aloe Vera

  • reichert die Haut mit wertvoller Feuchtigkeit an, ohne die Talgproduktion anzuregen.
  • wirkt beruhigend und kühlend.
  • verhindert, dass die Hautporen verstopfen.
  • wirkt antientzündlich und hat wundheilungsfördernde Eigenschaften.
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Honig

  • enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, die die Funktionen der Haut stärken.
  • reinigt die Poren und klärt.
  • beruhigt gereizte Haut und gleicht den Hautstoffwechsel aus.
  • reduziert überschüssiges Hautfett.
  • wirkt antibakteriell und hilft gegen Hautunreinheiten.
  • stabilisiert den pH-Wert der Haut.
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