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Teebaumöl

  • Verwendung: Teebaumöl wird pur oder mit Wasser verdünnt verwendet. Zur Hautpflege, Desinfektion und Wundheilung trägt man es direkt auf die Haut auf, auch Spülungen oder Inhalationen sind möglich.
  • Wirkung: Das ätherische Öl wirkt antiseptisch, antibakteriell und antimikrobiell sowie fungizid und schleimlösend. Seine Inhaltsstoffe reinigen, pflegen und helfen bei Hautunreinheiten wie Akne, Pickeln, Mitessern oder Ekzemen.
  • Herkunft: Teebaumöl wird zum größten Teil in Australien und Neuseeland hergestellt. Erzeugnisse aus anderen Regionen sind mit Vorsicht zu genießen, da es sich nicht immer um ein reines Produkt handelt.
  • Gewinnung: In einer Wasserdampf-Destillation wird aus den Blättern und Zweigen des Teebaumes Teebaumöl gewonnen. Eine Tonne Pflanzenmaterial ergibt etwa zehn Liter reines ätherisches Öl.
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Verwendung von Teebaumöl

Das australische Teebaumöl gilt als magische Essenz unter den ätherischen Ölen und ist Bestandteil zahlreicher Heil- und Pflegemittel. Aufgetragen auf die Haut wirkt es desinfizierend und entzündungshemmend. Auch zur Wundheilung oder zur Behandlung verschiedener äußerer Hauterkrankungen kann man das Öl einsetzen.

Teebaumöl in der Kosmetik und Gesichtspflege

Im Beauty-Bereich ist Teebaumöl ein beliebter Inhaltsstoff. Vor allem in der Gesichtspflege und zur Behandlung von unreiner Haut wird es sehr geschätzt und z. B. in Form von Gesichtscremes, Lotionen, Gels und Sprays gerne eingesetzt. Entzündliche Erkrankungen der Haut sprechen, sofern keine Allergie besteht, sehr gut auf Teebaumöl an. Dank seiner antiseptischen, zugleich aber gewebeschonenden Wirkung ist das Öl gut verträglich und auch für sensible Hauttypen geeignet.

  • Sie aktiviert die zellulare Regenerierung und verjüngt somit das Hautbild.
  • Akne, Pickel oder Mitesser können ausgezeichnet mit Teebaumöl behandelt werden. Das Öl wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, entfernt Talgrückstände in den Poren und schont zugleich die empfindliche Gesichtshaut, was Vernarbungen vorbeugt.
  • Entzündliche Hauterkrankungen wie Herpes oder Ekzeme lassen sich langfristig sehr gut mit Teebaumöl therapieren.
  • Eine konzentrierte, über mehrere Tage hinweg andauernde äußerliche Behandlung mit Teebaumöl wirkt gut gegen Warzen.
  • Da Teebaumöl fungizide Wirkstoffe enthält, ist es äußerst effektiv bei der Behandlung von Pilzerkrankungen wie Nagel- oder Fußpilz.

Teebaumöl für die Haare

Die Essenz des ätherischen Öls wirkt beruhigend auf die Kopfhaut und reguliert die Produktion von Talg und Horn. Dadurch ist Teebaumöl sehr gut geeignet, sowohl trockene Schuppen, als auch großflächige Schuppenflechte zu behandeln. Diese können spürbar reduziert oder sogar komplett zum Verschwinden gebracht werden. Bei empfindlicher Kopfhaut sollte das Öl nicht pur, sondern mit Wasser verdünnt einmassiert werden.

Andere Bereiche, in denen Teebaumöl zum Einsatz kommt

In der Zahnhygiene sind Spülungen mit Teebaumöl beliebt. Die antibakterielle Wirkung des Öls macht es zu einem natürlichen Mundwasser, in geringer Konzentration (wenige Tropfen aufgelöst in Wasser) eignet es sich auch zum Spülen oder Gurgeln bei Infektionen des Mund- und Rachenraums. Im Fall einer Erkältung kann auch das Inhalieren eines heißen Teebaumdunstes angenehm sein und Schleim aus den Bronchien lösen.

Nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist wird Teebaumöl eine wohltuende Wirkung nachgesagt. Einige Tropfen Teebaumessenz im Badewasser fördern die Entspannung und unterstützen bei der Regeneration.
Vor einer großflächigen Anwendung sollte man an einer kleinen Hautpartie testen, wie gut man Teebaumöl verträgt. Rötungen, Jucken oder andere Symptome sind Hinweise auf eine allergische Reaktion.
Tipp

Teebaumöl: Wirkung

Teebaumöl wirkt bakterizid und fungizid, also keim- und pilzabtötend, und hat verschiedene positive Effekte auf das Hautbild. Dahinter stecken vor allem zwei Inhaltsstoffe: Terpinen und Cineol.

Teebaumöl: Inhaltsstoffe für gesunde Haut

  • Terpinen: Terpinen ist ein sekundärer Pflanzenstoff und Bestandteil vieler ätherischer Öle. Bei qualitativ hochwertigem Teebaumöl liegt der Terpinen-Anteil bei mindestens 30 bis 40%. Das Terpinen ist es auch, das dem Öl seine antibakterielle und pilzabtötende Wirkung verleiht.
  • Pinen: Pinen ist der Wirkstoff des Teebaumöls, der es so effektiv gegen Mitesser und Hautunreinheiten macht. Pinen wird sehr gut über die Haut aufgenommen und ist wirksam gegen Bakterien und Mikroorganismen.
  • Cineol: Cineol wirkt schleimlösend und antibakteriell und macht Teebaumöl so effektiv bei Erkältungen oder Entzündungen im Rachenraum. Im Gegensatz zu Terpinen sollte der Cineol-Anteil in hochwertigem Teebaumöl nicht mehr als 4% betragen.
  • Monoterpene: Diese in den meisten ätherischen Ölen enthaltenen Stoffe sind zuständig für die heilende Wirkung von Teebaumöl, aber auch hauptverantwortlich für allergische Reaktionen.

Immer auf die Qualität achten

Bei Teebaumöl ist es - mehr noch als bei anderen ätherischen Ölen - essentiell, dass es von reiner Qualität ist. Vor allem seine heilenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe müssen zu einer gewissen Konzentration vorhanden sein. Beim Kauf lohnt es sich daher, auf Herkunft und Qualitätssiegel des Produktes zu achten. Echtes Teebaumöl stammt meist aus Australien oder Neuseeland, die Herkunft allein ist aber noch kein ausreichendes Qualitätsmerkmal.
Tipp

Wussten Sie’s? Das sagt die Expertin über Teebaumöl

„Natur pur – das trifft auf Teebaumöl ganz besonders zu. Es gehört nämlich zu den wenigen ätherischen Ölen, die kein Basis-Öl benötigen, sondern direkt und unverdünnt verwendet werden können.

Mit seiner antiseptischen Wirkung und seinen entzündungshemmenden Eigenschaften ist Teebaumöl ein echter Alleskönner in der Hautpflege. Vor allem bei öliger Gesichtshaut, die zu Unreinheiten und Infektionen neigt, ist es ein sehr effektives Pflegemittel aus der Natur.

Teebaumöl ist vielseitig einsetzbar, es ist allerdings nicht ratsam, auf den Preis zu schauen. Nur das echte, unverfälschte und ökologische Teebaumöl entfaltet auch die gewünschten Wirkungen.“

Beauty-Expertin bei Dermalogica
Experten-Tipp

DIY: Teebaumöl-Gesichtsmaske gegen Pickel

Zutaten
  • 8 Tropfen Teebaumöl
  • 1 TL Olivenöl
  • ½ Tasse warmer Kamillentee
  • 2 EL Leinsamen (gemahlen)
Zubereitung und Anwendung:
Nachdem alle Zutaten verrührt sind, wird die Maske sanft mit einem Wattebausch oder einem weichen Tuch auf das Gesicht aufgetragen. Wichtig: Kontakt mit Augen, Mund und Schleimhäuten vermeiden! Nach einer Einwirkzeit von 20 Minuten kann die Maske mit lauwarmem Wasser wieder abgewaschen werden.
Tipp: Maximal einmal in der Woche anwenden, da das Teebaumöl die Gesichtshaut ansonsten zu stark austrocknet.

Wissenswertes zum Teebaumöl: Herkunft und Gewinnung

Herkunft von Teebaumöl

Ursprung des ätherischen Heil-Öls ist Australien, wo es bereits von den Ureinwohnern, den Aborigines, sehr geschätzt wurde. Der Mythos besagt, dass die Bewohner des Landes regelmäßig in einem See badeten und sich bester Gesundheit erfreuten. Sie vermuteten magische Kräfte – tatsächlich waren es aber die am Ufer des Sees stehenden Teebäume, deren Blätter in das Wasser des Sees fielen. Inzwischen wird Teebaumöl auch aus Indonesien verkauft, reine Qualitätsprodukte kommen jedoch nach wie vor meist aus Australien und Neuseeland.

So wird Teebaumöl gewonnen

Blätter und Zweig-Enden des Teebaumes werden mit Wasserdampf destilliert, woraus die Teebaumessenz gewonnen wird. Eine Tonne Teebaumblätter ergibt etwa zehn Liter reines Öl – was den hohen Preis qualitativen Teebaumöls erklärt. Unverfälschtes Öl erkennt man an seiner klaren bis gelblichen Färbung sowie an einem frischen und würzigen Duft. Dieser schmeckt nicht jedem, weshalb Öle häufig mit blumigeren Essenzen vermischt werden. Es handelt sich dann aber um kein reines Produkt mehr und die heilende Wirkung ist entsprechend vermindert.

Wirkt Teebaumöl gegen Falten?

Dass Teebaumöl hautstraffende Eigenschaften hat, ist nicht bekannt. Zwar beseitigt es Hautunreinheiten, die meist eine Infektion oder Entzündung zur Ursache haben, zur Behandlung von Fältchen sind aber eher elastizitätsfördernde Stoffe wie Vitamin A geeignet.
Tipp

Hautpflege-Ratgeber

Antworten auf wichtige Hautproblemfragen passend zu Ihrem Hauttyp finden Sie hier.

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