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Was tun bei geschwollenen Augenlidern?

Geschwollene Augenlider können viele Ursachen haben. Sie lassen das Gesicht schnell müde und verquollen wirken und fühlen sich häufig auch unangenehm an. Meist sind Schwellungen des Lids oder um das Auge herum zwar nur ein vorübergehendes Phänomen, sie können aber auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Juckreiz, Augenbrennen und -tränen oder eine vorübergehende Beeinträchtigung der Sehkraft mit sich bringen. Hier erklären wir, wie es zu Lidschwellungen kommt, welche Hausmittel und Pflegeprodukte ihre Symptome lindern und wie man den Ursachen geschwollener Augen entgegenwirkt. Zum Beauty Shop

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Ursachen und Symptome für geschwollene Augenlider

Dicke, verquollene Augen und geschwollene Augenlider können unterschiedliche Ursachen haben:

  • zu wenig Schlaf
  • ein gestörter Lymphfluss
  • hormonelle Veränderungen
  • Allergien, Augenreizungen oder -entzündungen
  • Überlastung der Augen durch Sehschwäche oder Arbeiten am Computerbildschirm
  • eine sehr salzhaltige Ernährung
  • Stress oder übermäßige körperliche Belastungen
  • eine unzureichende Nierenfunktion
  • Stoffwechselstörungen wie eine Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Nährstoffmangel

Vor allem am Morgen nach dem Aufstehen kommt es häufig zu geschwollenen Augen. Hervorgerufen werden Lidschwellungen meist durch eine Anstauung von Lymphflüssigkeit im Gewebe, das sich um die Augen herum befindet. Ein akutes Lidödem schwillt innerhalb kurzer Zeit meist von selbst wieder ab – mit speziellen Pflegeprodukten oder Hausmitteln lässt sich der Prozess oftmals noch beschleunigen. Chronische Schwellungen am Auge bedürfen dagegen ärztlichen Rat, um Krankheitsursachen abzuklären.

Das sagt unsere Hautpflegeexpertin Dr. Jetske Ultee über die Entstehung von geschwollenen Lidern:

„Die Haut im Augenbereich ist sehr dünn und reagiert besonders empfindlich auf äußere Einflüsse, etwa auf Sonne oder trockene Luft. Mit der Zeit wird die Haut um die Augen herum nicht nur anspruchsvoller, auch die Stützkraft des Gewebes lässt langsam nach und es bilden sich leichter Lymphstauungen, das heißt, der Abtransport von Flüssigkeit und Giftstoffen verlangsamt sich. Nach dem Aufstehen wirken die Augen dadurch häufiger geschwollen; es kommt leichter zur Bildung von Augenringen oder Tränensäcken.“

Daran erkennen Sie geschwollene Augenlider

  • sichtbare Schwellung am oberen und/oder unteren Lid an einem oder beiden Augen
  • Hitze- und/oder Schweregefühl; hängende Lider
  • Rötung des Lids und/oder des Auges
  • Spannungs- oder Trockenheitsgefühl im Auge
  • bei trockenen Augen: vermehrtes Blinzeln
  • unangenehmes, angestautes, „pralles“ Gefühl im Lidbereich und um die Augen herum
  • gesteigerte Licht- und Berührungsempfindlichkeit
  • u. U. vorübergehende Beeinträchtigung der Sehkraft

Begleiterscheinungen geschwollener Augenlider können Juckreiz, Augenbrennen, -tränen oder ein leicht ziehendes oder stechendes Gefühl im Auge sein. Die Augen sind müde und angestrengt; es fällt schwer, Objekte zu fokussieren oder den Blick scharf zu stellen.

Pflege – Das hilft gegen geschwollene Augenlider

Mit ein paar hilfreichen Tipps kann man Schwellungen an den Augen vorbeugen bzw. das Abschwellen beschleunigen. Nicht nur die richtige Pflege der empfindlichen Haut der Augenpartie, auch eine ausgewogene Ernährung und ein ausgeglichener Lebensstil spielen für eine Besserung der Symptome bei Augenschwellungen eine wichtige Rolle.

Dos & Don‘ts bei geschwollenen Augenlidern

Dos
    • Viel trinken – je besser der Körper hydriert ist, desto besser können Wassereinlagerungen reduziert und Giftstoffe ausgeschwemmt werden.
    • Ausreichend viel schlafen – am besten mit leicht erhöhtem Kopf, damit die Lymphe optimal fließen kann und sich nicht so leicht im Gewebe um die Augen herum anstaut.
    • Den Lymphfluss anregen – mit einer sanft kreisenden oder klopfenden Augenmassage wird der Abtransport angestauter Flüssigkeit im Augenbereich optimiert.
    • Regelmäßig lüften und für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen, zum Beispiel mit einem Wasserschälchen auf der Heizung.


    Don'ts
    • Viel Alkohol trinken – Alkohol entzieht dem Körper Wasser. Um die Augen trotzdem feucht genug zu halten, wird mehr Lymphflüssigkeit produziert und es kommt zu Wassereinlagerungen im Gewebe.
    • Sehr salzhaltige Speisen konsumieren – Natrium fördert die Einlagerung von Wasser im Gewebe. Vor allem am Abend daher besser auf stark gesalzenes Essen verzichten.
    • Sich in überwärmten oder zugigen Räumen aufhalten – Heizungs- oder Zugluft begünstigt trockene Augen, die wiederum der Grund für entzündliche Schwellungen sein können.
    • Wer viel am Computer arbeitet, sollte den Augen regelmäßig eine Pause gönnen. Eine kleine Augengymnastik entspannt die Augenmuskeln; ebenso tut es gut, die Augen gelegentlich für wenige Minuten zu schließen. Befeuchtende Augentropfen beugen Augentrockenheit vor, die häufig durch selteneres Blinzeln bei längerem Arbeiten am Bildschirm hervorgerufen wird und zu Schwellungen führen kann.

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Diese Hausmittel helfen bei geschwollenen Augen

Neben abschwellend wirkenden kosmetischen Inhaltsstoffen in Pflegeprodukten speziell für den Augenbereich, gibt es auch einige wirksame Hausmittel, die dabei helfen, Schwellungen an den Augen zu mindern.

Kühlende, abschwellende und entzündungslindernde Hausmittel für die Augen

  • Kalte Löffel – Metalllöffel, die für etwa zehn Minuten im Kühlschrank gekühlt wurden, mit der gerundeten Seite auf die geschwollenen Lider legen. Durch die Kälte verengen sich die Blutgefäße und die Haut wird gestrafft.
  • Gurkenscheiben – Durch die enthaltenen Enzyme mit adstringierenden Eigenschaften helfen gekühlte Gurkenscheiben, die für etwa zehn Minuten auf die geschlossenen Lider gelegt werden, Schwellungen und Entzündungen zu reduzieren. Falten werden gestrafft, Augenringe gemildert.
  • Teebeutel – kalte Schwarz- oder Grüntee-Beutel, die für etwa zehn Minuten auf die geschlossenen Augen gelegt werden, beruhigen geschwollene, gereizte Augen, wirken entzündungshemmend und mindern Rötungen.
  • Salzwasser – Auch Salzwasser wirkt effektiv gegen Tränensäcke und Augenschwellungen. Durch den hohen Salzgehalt einer Auflage mit lauwarmem Salzwasser kommt es zu einem passiven Druckausgleich der Zellen im Gewebe unterhalb der Augen. Angestaute Flüssigkeit wird abgeleitet, Schwellungen gehen zurück. Für eine entstauende Salzwasserkompresse ½ TL Salz in vier Tassen lauwarmem Wasser auflösen, zwei Wattepads mit der Salzlösung tränken und für zwei Minuten auf die Augen legen. Erneut eintauchen, auflegen und so für 15-20 Minuten fortfahren.

Viele Arten von vermehrter Pigmentierung bilden sich mit der Zeit von selbst zurück, etwa hormonell bedingte Pigmentstörungen, so genannte Melasmen. Damit die Haut in der Zwischenzeit optimal vor erneuter, übermäßiger Melanin-Einlagerung geschützt ist, ist gezielter Sonnenschutz unerlässlich.

Zur langfristigen Korrektur von Pigmentstörungen kommen auch dermatologische Behandlungen wie Laser- oder Peeling-Anwendungen in Frage. Dafür ist es jedoch unbedingt erforderlich, eine fachkundige individuelle Diagnose zu erstellen, anhand derer eine geeignete Behandlungsvariante ausgewählt werden kann.

Das tut mir gut

Sekundäre Pflanzenstoffe, die zum Beispiel in Algen, im Gel der Aloe Vera oder in den Blättern des Grüntees stecken, können helfen, Schwellungen der Augenlider zu mildern und werden nicht nur als Hausmittel, sondern auch als konzentrierter kosmetischer Inhaltsstoff eingesetzt.

Grüner Tee

  • hat eine entwässernde Wirkung, die hilft, Schwellungen zu mindern.
  • wirkt entzündungshemmend und regenerationsfördernd.
  • enthält natürliche Polyphenole, die antioxidativ wirken und helfen, Giftstoffe schneller abzubauen.
  • hilft durch einen hohen Gehalt an Antioxidantien, freie Radikale unschädlich zu machen und vorzeitiger Hautalterung vorbeugen.
Mehr über grünen Tee

Aloe Vera

  • ist reich an Vitamin E und Antioxidantien, die Schwellungen und Fältchen im Augenbereich reduzieren.
  • regt die Durchblutung an und hat dadurch einen entstauenden Effekt.
  • wirkt feuchtigkeitsspendend und lindert Entzündungen.
  • regeneriert und versorgt die Haut mit Nährstoffen.
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