Absolut entzückend: Camila Morrone bei der Premierenfeier von Quentin Tarantinos Sechziger-Jahre-Film „Once Upon a Time in Hollywood“ während der 72. Internationalen Filmfestspiele in Cannes ©Jean-Paul Pelissier/Reuters
gespräche

ein Gespräch über Schönheit

Vom Modeln hat sie sich völlig verabschiedet, da sie sich unsterblich in die Schauspielerei verliebt hat: Ihr wildes Talent hat Camila Morrone gerade im Indie-Film „Mickey and the Bear“ bewiesen. Die 23-jährige Hollywood-Hoffnung bezaubert aber auch mit Bescheidenheit und viel, viel Herz. Kein Wunder, dass auch Leonardo DiCaprio von ihr vollkommen fasziniert ist.

Camila, Sie haben es sicher schon Tausende Male gehört, aber Sie sind nicht nur atemberaubend schön, sondern haben eine ganz besondere Ausstrahlung.

Camila Morrone: Oh, vielen Dank, das bedeutet mir viel, dass Sie das sagen! Tatsächlich höre ich so etwas nicht so oft. Aber ich fange ja auch gerade erst an, meine Filmkarriere aufzubauen.

Wirklich? Das kann man sich gar nicht vorstellen. Immerhin reißen sich weltweit Medien und Fotografen um Sie, auf dem roten Teppich, ob in Cannes oder Marrakesch, sind Sie eine Sensation… 

Trotzdem bin ich noch kein Veteran im Filmgeschäft, der seit einem Vierteljahrhundert Erfolge sammelt und gegenüber Freundlichkeit und Komplimenten immun geworden ist. (lacht) Ich habe keinen Grund, überheblich zu sein. Ich bin noch immer ein ganz normaler Mensch, der in diese Hollywoodwelt hineingeworfen wurde.

Momentan fühlt sich alles für mich noch total surreal an. Erst vor drei Jahren entschied ich, meine erfolgreiche Karriere als Model zu beenden, um mich als Schauspielerin einfach mal auszuprobieren – und jetzt sitze ich hier in Marrakesch. Und bin selig. Das ist alles ganz schön verrückt.

Könnten Sie bitte so bescheiden und bezaubernd bleiben, auch wenn es irgendwann Erfolg und Glamour über Sie regnet

Das habe ich vor, das verspreche ich Ihnen! Meine Mutter passt wie ein Schießhund auf, dass ich auf dem Boden bleibe. Sie drohte mir schon an, dass sie mir richtig in den Hintern treten würde, wenn ich plötzlich einen arroganten Ego-Trip fahren würde. Das hat sie mir sehr deutlich angekündigt!

Man kann in allem Schönheit finden, wenn man nur seine Perspektive auf die Dinge ändert.

Ein strahlendes Lächeln, das bezaubert: Camila Morrone ©Aurore Maréchal/abaca/dpa/picture alliance

Heute sitzen Sie hier ganz ohne Kostüm und Make-up, völlig natürlich, „the girl next door“. Dagegen versprühten Sie gestern auf dem roten Teppich Glamour pur. Ist es Ihnen wichtig, Schönheit in der größtmöglichen Bandbreite zu zeigen?

Ja, sehr. Ich mag es, mindestens diese zwei Seiten zu zeigen: So wie ich jetzt aussehe – also ganz normal –, sehe ich auch zu Hause aus, wenn ich nicht arbeite. Mir gefällt es aber auch, mich richtig schick zu stylen und bei Veranstaltungen ein Traum-Abendkleid und kostbaren Schmuck zu tragen. Welches Mädchen mag das nicht? Für den Tag heute und das Interview mit Ihnen habe ich immerhin das Gesicht eingecremt, meine Haare gebürstet und einen Zopf geflochten! (lacht)

Warum wird in unserer Gesellschaft oberflächliche Makellosigkeit immer noch höher bewertet als innere Schönheit? 

Das ist eine universelle, fast philosophische Frage und nicht einfach zu beantworten. Ich glaube, dass viele Menschen recht oberflächlich und
materiell sind. Sie gehen bei sich selbst nicht in die Tiefe – und sehen auch nicht, was hinter der Oberfläche von anderen steckt. Sie lassen sich durch Glitzer und Glamour ablenken. Ich finde es sehr schade, dass es uns so schwerfällt, Menschen als das zu sehen, was sie sind.

Was ist Schönheit für Sie? Wird sie von kulturellen und historischen Aspekten beeinflusst – oder liegt sie einfach nur im Auge des Betrachters? 

Was wir als schön bewerten, ist immer subjektiv. Hier in Marokko z.B. bin ich von der Schönheit des Landes und seiner zahlreichen Prunkbauten wie auch von der vielfältigen Kultur völlig überwältig, wohingegen bestimmt viele Einwohner – die all das täglich sehen – nicht mehr so berührt sind.

Genauso habe ich beim Modeln einige der äußerlich schönsten Menschen der Welt getroffen – aber ich hatte kein Interesse, ein Gespräch mit ihnen zu führen. Auch habe ich Menschen getroffen, die mich energetisch und spirituell so beeindruckt haben, dass ich sie wunderschön fand. Da hat es mich überhaupt nicht irritiert, dass ihre Gesichtszüge nicht den klassischen Schönheitsidealen entsprechen.

Hat sich Ihre Vorstellung von Schönheit in den letzten Jahren schon verändert?

Auf jeden Fall. Ich wehre mich gegen das Schönheitsdiktat. Ich will mich diesem Druck nicht beugen und nicht mehr darüber nachdenken, wie Körper aussehen „sollen“. Aus diesen Normen und vermeintlichen Idealen meiner Jugend wachse ich gerade heraus. Man sollte seinen Körper annehmen und dazu stehen.

Mit welchen Worten würden Sie Schönheit definieren?

Man kann in allem Schönheit finden, wenn man nur seine Perspektive auf die Dinge ändert. Ich habe mich schon oft über gewisse Dinge beklagt und festgestellt, dass ich nur anders darüber nachdenken muss, um die Schönheit darin zu erkennen. Daran arbeite ich. Jeden Tag.

Die Toranlage Bab Mansour in Meknès gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ganz Marokkos © Mauritius Images / Valery Bareta / Alamy

Kann Mode Ihrer Meinung nach Schönheit ergänzen und vervollständigen?

Mode formt einen Teil des Bildes, das wir uns vom anderen machen, andererseits ist sie dazu da, dass man sich schön und gut fühlen kann. Je nach Kleidung, kann man sich in einen ganz anderen Typus verwandeln oder zu einem anderen Menschen werden: Ist man heute die Elegante, die Sportliche, die Businessfrau?

Was ich als Model gelernt habe, hilft mir jetzt als Schauspielerin. Ich verstehe, welche Kostüme meine Figuren tragen müssen und was es bedeutet. Ich kann meine Rollen deutlich besser entwickeln, wenn ich mit den Kostümdesignern darüber spreche.

Das gilt nicht nur für Kostümfilme – auch die Frage, welche Jeans Mickey im Film „Mickey and the Bear“ trägt, war für mich ein Hinweis, wie ich die Rolle spielen muss.

Filmplakat des US-Dramas „Mickey and the Bear“, von Regisseurin Annabelle Attanasio © Utopia / courtesy Everett Collection

Sie präsentieren hier – wie zuvor in Cannes – einen Film, auf den Sie stolz sein können. In „Mickey and the Bear“ spielen Sie die Tochter eines Alkoholkranken – aber das so intensiv wie eine Naturgewalt. Wie haben Sie es geschafft, so stark und so fragil zugleich zu sein?

Vielleicht liegt es daran, dass ich meinem Instinkt gefolgt bin, statt mich mit theoretischer Recherche für die Rolle zu überfordern. Darüber hinaus hatte ich auch kaum Zeit. Als ich hörte, dass die Hauptrolle noch nicht besetzt ist, bin ich auf eigene Faust ins Hinterland von Montana gereist, um die Regisseurin des Films davon zu überzeugen, dass ich die Richtige für die Rolle bin. Ich habe vorgesprochen und ihr vor allem erklärt, wie wichtig mir diese Rolle ist.

Ein wenig Spiel-Erfahrung hatten Sie ja auch durch den Film „Bukowski“ von James Franco.

Ach, bei dem Film hatte ich nur einen Tag am Set – ich habe den fertigen Film nicht mal angesehen. (lacht) Meine echte erste größere Rolle war „Death Wish“, ich spielte die Tochter von Bruce Willis. Mein erster großer Schauspiel-Job war eine Szene mit Bruce Willis! Ich war an dem Tag völlig fertig! Wie verrückt! Ich wusste überhaupt nicht, was ich machen soll!

Und, hat Bruce Willis Ihnen geholfen? Er kann manchmal auch ein harter Brocken sein…

Das brauchte er gar nicht, es war erstaunlich einfach. Bruce ist ja selbst Vater von drei Töchtern, er konnte daher gut mit mir umgehen. Ich habe mich einfach fallen lassen – und das war  genau der magische Moment, in dem ich mich in meinem Beruf unsterblich verliebt habe. Ab diesem Zeitpunkt war ich kaum mehr vom Set wegzukriegen – und vertraute einfach drauf, dass ich meinen Weg schon finde.

Die nächste Jennifer Lawrence? Ich würde mich nie mit ihr messen. Rolle für Rolle besser zu werden – das ist Druck genug.

Wann haben Sie zum ersten Mal darüber nachgedacht, Schauspielerin zu werden?

Schon als Kind. Sobald ich sprechen konnte, habe ich als kleines Mädchen zuhause Shows aufgeführt, gerade wenn Gäste eingeladen waren. In der Schulzeit habe ich mich für jedes Theaterstück beworben, das aufgeführt wurde. Und war mit meinen Eltern bei jedem Casting für Werbespots dabei.

Vor der Kamera habe ich mich immer schon wohl gefühlt. Aber an diesem schicksalhaften ersten Drehtag mit Bruce Willis habe ich ganz tief in mir gespürt, dass ich diesen Beruf für den Rest meines Lebens ausüben möchte. Ich habe noch am selben Tag meine Model-Agentur angerufen und gekündigt.

So konsequent waren Sie gleich?

Ja, das war’s. Ganz einfach: Ein Anruf und ich habe ein neues Leben angefangen. Ich war in Montreal, am Ende dieses magischen Drehtages, und ich wusste: Dieses Gefühl, das ich am Set hatte, will ich nie mehr missen. Ich war absolut überzeugt, genau das Richtige zu tun – und ich habe diese Entscheidung nie bereut.

Ganz schön mutig! Als Model waren Sie sehr erfolgreich, hätten Sie nicht beides nebeneinander betreiben können?

Ich weiß, es war schon ziemlich riskant, meine lukrative Modelkarriere einfach aufzugeben und als Möchtegern-Schauspielerin nach L.A. zu ziehen. Ich habe noch mal von ganz vorne angefangen. Das war eine harte, kategorische Wahl und eine der schwersten Entscheidungen meines Lebens: Soll ich als Model in New York bleiben, viel Geld verdienen und erfolgreich sein? Oder sechs Jahre Arbeit wegwerfen, zurück nach L.A. gehen, wieder zuhause ins Kinderzimmer einziehen und eine neue Karriere starten? Ich habe mich mit meinen Eltern beraten und sie haben mir ihre Unterstützung zugesichert.

Nun sind Ihre Eltern beide Models, waren Sie besonders skeptisch?

Sie haben gespürt, wie klar ich innerlich war und schon längst wusste, welcher Weg für mich der richtige ist. Also bin ich wieder bei meiner Mutter eingezogen und habe angefangen, mich für Schauspieljobs zu bewerben.

Sie hatten das Privileg, eine besonders berühmte Schauspielschule besuchen zu können – mit Namen Al Pacino…

(lacht) Meine Mutter war jahrelang mit Al liiert, und Al war damals für mich da. Aber inzwischen besuche ich eine echte Schauspielschule und habe einen Coach. Am wichtigsten und wirkungsvollsten ist für mich aber, mir so viele Filme wie möglich anzusehen. Das ist der beste Schauspielunterricht für mich. Ich arbeite mich durch alle Klassiker der Filmgeschichte durch. Ich habe mit „Vom Winde verweht“ angefangen und bis jetzt die größten weiblichen Performances der Goldenen Ära geschafft.

Es heißt oft über Sie, Sie seien „die nächste Jennifer Lawrence“. Gefällt Ihnen der Vergleich?

Puh, ich finde es schwierig, dieser hohen Erwartung gerecht zu werden! Ich weiß gar nicht, wie ich mit dem sensationellen Talent von Jennifer Lawrence mithalten soll. Sie ist einfach brillant. Ich würde mich nie mit ihr messen! Ich versuche von Rolle zu Rolle besser zu werden – das ist Druck genug.

Der größte Luxus für mich ist, das zu machen, was ich liebe – zusammen mit Menschen, die mich inspirieren.

Morrone klingt ja eher italienisch.

Richtig, ich habe sogar eine italienische Staatsbürgerschaft, mein Vater ist ja Italiener. Ich habe viele Sommer in Italien verbracht und würde sogar sagen, dass es mein Lieblingsland ist. Mailand, Rom, aber auch der Süden des Landes, Sardinien  – ich war schon überall.

Haben Sie auch eine Bindung zur südamerikanischen Kultur?

Selbstverständlich, meine Eltern haben auch nach ihrer Heirat und unserem Umzug nach Los Angeles ihre Kultur immer weitergelebt. Ich habe so viel von ihnen übernommen. Meine Mom spricht etwa so wie Sofia Vergara, mit einem Mörderakzent, dazu kommt noch die ganze Gestik – die ich auch übernommen habe! Halt typisch argentinisches Temperament.

Sind Sie eine gute Köchin?

Ich mache sehr gute Pasta – aber ich bin sicher keine virtuose Köchin. Eine marokkanische Tadjine bekommt man bei mir nicht – aber meine Nudeln können sich sehen lassen.

Welche Ziele wollen Sie in zehn Jahren erreichen, wenn Sie von der Zukunft träumen?

Am wichtigsten ist mir, dass ich mir Rollen aussuchen kann, die mich wirklich begeistern und berühren. Und Figuren, die mir etwas bedeuten. Ich wünschte mir, dass ich nichts wegen des Geldes spielen muss. Ich will so viel wie möglich ausprobieren. Ich würde am liebsten abwechselnd mit jungen, wilden Regisseuren arbeiten und dann auch wieder mit etablieren, erfahrenen Regisseuren. In zehn Jahren will ich einfach das machen, was ich liebe – zusammen mit Menschen, die mich inspirieren. Das wäre der größte Luxus.

Leo DiCaprio brillierte gerade in „Once upon a Time in Hollywood“. Würden Sie gerne mal mit Quentin Tarantino drehen?

Tarantino will ja nur noch einen Film in seiner Karriere drehen. Das wäre natürlich ein Traum und eine Ehre, wenn ich eine Rolle in diesem letzten Film bekäme! In meiner Traumkarriere würde ich gerne abwechselnd mit etablierten Regie-Ikonen und noch unbekannten Regisseuren zusammenarbeiten. Ich glaube, diese Mischung wäre wirklich spannend!

Je berühmter Sie werden, desto mehr interessieren sich die Menschen für Ihr Privatleben. Wie gehen Sie damit um?

Das verstehe ich, und es stört mich auch nicht. Das gehört dazu, wenn man als Schauspieler erfolgreich ist. Aber gewisse private Dinge sind mir heilig. Und da mache ich keine Kompromisse. Ich bin in der Anfangsphase meiner Karriere und will als Schauspielerin überzeugen. Das kann ich nicht, wenn ich nie über meine Arbeit spreche, sondern immer nur über mein Privatleben. Ich will gewisse Dinge einfach nicht mit der ganzen Welt teilen.

Was ist Ihr Anker, Ihr Fels in der Brandung, z.B. nach einem strapaziösenen Arbeitstag, wo Sie sich die Seele aus dem Leib gespielt haben?

Ich versuche gerade an solchen Tagen eine leichte, angenehme Lebensenergie aufrecht zu erhalten und mir das Leben selbst nicht zu schwer zu machen. Wenn ich grüble, tut mir das nicht gut. Ich hole mich also in Drehpausen immer wieder an in die Realität zurück, schaue auf mein Handy, beantworte Nachrichten, mache Witze, unterhalte mich. Ich versuche einfach, so normal wie möglich zu sein. Und ich zu sein. Ich erlaube mir nicht, in schlechten Gedanken zu ertrinken.

Ihr Vater modelte oft für Versace und Valentino. Wie haben Sie Ihre Karriere als Model gestartet?

Ich war damals 15 Jahre alt und wollte neben der High School etwas Geld dazuverdienen. Ich hatte eine ganz normale Kindheit, bin ohne Promi- und Karrierewahnsinn aufgewachsen. Ich habe mit Freunden gespielt statt auf Foto-Sets zu sein. Ich war mit meinem Vater jeden Tag am Strand von Santa Monica, habe Volleyball gespielt und war viel mit dem Fahrrad unterwegs. Jedenfalls waren meine Eltern damit einverstanden, dass ich als Model jobbe. Und ich bin sehr stolz darauf, dass ich in dem Alter schon finanziell unabhängig war.

So lange ich Menschen um mich habe, die ich liebe, ist alles gut.

Was macht Sie glücklich?

Das ist eine große Frage. Ich denke, es sind die Menschen, die ich liebe. Meine Freunde, meine Eltern. So lange ich Menschen um mich habe, die ich liebe, ist alles gut. Meine Eltern sind meine Basis und unglaublich wichtig für mich. Ich habe junge Eltern, die mich und meine Generation verstehen.

Was betrachten Sie als beste Entscheidung Ihres Lebens?

Wahrscheinlich meinen Umzug nach New York, mit 17 Jahren. Ich habe das alleine durchgezogen. Das war keine schöne Zeit für mich, aber ich glaube, dass es genau das Richtige für mein Leben war. Ich habe dadurch so viel gelernt, es war gut, dass ich mein Elternhaus verlassen habe. Ich war sehr jung, die Stadt kann auch recht beängstigend sein, außerdem war ich ziemlich allein. Aber dadurch bin ich erwachsen geworden.

Wie wuchsen Sie auf? Sind Sie Argentinierin oder ein echtes California Girl?

So echt, dass ich sogar in Los Angeles geboren wurde. Genau gesagt in Hollywood! Meine Eltern sind beide aus Buenos Aires. Meine gesamte Familie lebt dort. Da meine Eltern erst kurz vor meiner Geburt nach Los Angeles gezogen sind, haben wir alle gemeinsam Englisch gelernt. (lacht) Ich kann mich aber auch einigermaßen auf Französisch und Italienisch unterhalten. Auf Deutsch kenne ich nur ein einziges nettes Wort, „wunderbar“.

Wahrscheinlich haben Sie auch die Herzenswärme von Argentinien in Ihrer DNA!

Das kann gut sein, die Latinos haben immer gerne Leute um sich herum. Bei mir ist das genauso! Meine Tür steht immer allen offen. Ich habe ständig Freunde zum Abendessen da und jeder schneit unangemeldet vorbei. Das genieße ich auch sehr.