Alessandro Michele beauftragte Ignasi Monreal die Gucci-Kollektion in Szene zu setzen. Resultat: fotorealistische Kunstwerke © Gucci
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utopian fantasy

Was Surrealismus und Renaissance mit Gucci zu tun haben? Eine ganze Menge, wie man an der aktuellen Kampagne „Utopian Fantasy“ des italienischen Luxuslabels sehen kann.

Kreiert wurden die fotorealistischen Kunstwerke von Ignasi Monreal. Gehen Sie mit uns auf  eine mystische Entdeckungsreise und erfahren Sie hier mehr über den spanischen Künstler.

Sich immer wieder neu erfinden und dabei treu bleiben: Das ist zweifellos die ganz Hohe Schule. Einer, der den Spagat zwischen Tradition und Innovation mit kometenhaftem Erfolg geschafft hat, ist Alessandro Michele.

Der 46-Jährige, der im Januar 2015 zum Kreativdirektor von Gucci ernannt wurde, hat das italienische Luxuslabel nicht nur aus seinem Dornröschenschlaf geweckt.
Seine fantasievollen Kreationen haben regelrecht einen Gucci-Boom ausgelöst, der – wie man an den Umsatzzahlen des ersten Quartals für das Geschäftsjahr 2018 sieht – bis heute anhält.

Wieso das Luxuslabel derzeit so gehypt wird wie zuletzt zu Tom Fords Gucci Zeiten, lässt sich wie folgt erklären: Alessandro Michele hat – so scheint es zumindest – keine Angst, neue Dinge auszuprobieren.
Er schreibt sozusagen seine eigenen Regeln und vertraut dabei seinem Geschmack, egal was die Industrie gerade vorgibt. Das wiederum fasziniert und beeinflusst die gesamte Modeszene.

Oder anders gesagt: Durch die sogenannte „Guccifizierung“  wurden zahlreiche Stilregeln aufgebrochen.

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Fantastische Welten: Künstler Ignasi Monreal realisierte die neue Gucci-Kampagne „Utopian Fantasy“ © Gucci

Ein Gondoliere in stylisher Athleisurewear: In der Gucci-Kampagne „Utopian Fantasy“ ist der Fantasie keine Grenze gesetzt © Gucci

Das Gemälde "Der Garten der Lüste" von Hieronymus Bosch stand Pate für die von Ignasi Monreal gezeichnete Gucci-Kampagne. © Gucci

Fantastische Welten: Künstler Ignasi Monreal realisierte die neue Gucci-Kampagne „Utopian Fantasy“ © Gucci

Ignasi Monreals Kampagnenmotive schmücken derzeit sogar (Hoch)Hausfassaden in Mailand, New York und Shanghai. © Gucci

Selfie verrückte Meerjungfrauen: Der Spanier Ignasi Monreal kreiert für Gucci eine utopische Fantasiewelt © Gucci

Eine Kampagne wird zum Kult, so geschehen beim Luxuslabel Gucci © Gucci

Was passiert, wenn Freiheit, Kreativität und Innovation zusammentreffen, sieht man auch an der aktuellen Gucci-Kampagne „Utopian Fantasy“.

Statt prominente Gesichter oder aufwendig inszenierte Hochglanzfotografien, werden Alessandro Micheles Kreationen diese Saison durch verträumte, teils märchenhafte Illustrationen dargestellt.

Meister hinter den digitalen Gemälden? Ignasi Monreal, ein 27-jähriger Spanier, der schon des Öfteren mit dem Luxuslabel kooperiert hat und inzwischen in London lebt.

Wie der Name schon sagt, erinnern Monreals Kunstwerke an eine Utopie, deren zentraler Bestandteil Erde, Meer und Himmel sind.

Darüber hinaus strahlen sie eine futuristische Mystik aus, was sicherlich an den extravaganten Charakteren liegt, wie z. B. die Selfie verrückten Meerjungfrauen oder die fischende Girls Gang, wie an dem atemberaubenden Mix aus Surrealismus auf Renaissance.

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Eine weitere Besonderheit: Der junge Künstler integrierte in die Kampagnenmotive auch berühmte Werke alter Meister wie z. B. das „Arnolfini Portrait“ von Van Eyck, Bosch’s „Garden of Earthly Delights“ oder die „Ophelia“ von John Everett Millais.

Ignasi Monreals Interpretation der „Ophelia“, die John Everett Millais 1852 fertigstellte. © Gucci

Warum dem so ist? Sein Herzenswunsch ist, die alten Meister einem jüngeren Publikum näher zu bringen. „Heutzutage leben wir in einer Welt voll von Bildern“ erklärt Ignasi Monreal.

„In Museen allerdings eilen junge Leute sehr schnell an  Bildern vorbei, nach dem Motto: Es ist nur ein altes Gemälde, wenn kümmert es. Ich möchte ihnen aber gerne vermitteln, wie wichtig diese Arbeiten sind.“

An dem Motiv der „Ophelia“, die unter anderem an eine im Lilienteich liegende Kylie Minogue aus dem Musikvideo „Where the Wild Roses Grow“ erinnert, arbeitete Ignasi Monreal u. a. zwei Tage.

Seine Methode nennt er „digital painting“, d. h. er zeichnet alles komplett am Computer und hat, da er seit dem 14. Lebensjahr zeichnet, viele eigene Methoden entwickelt. An dem Original wurde übrigens ein ganzes Jahr gearbeitet.

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