Ihr Teint rosig-hell ist, einen bläulichen Unterton hat und Sie Sommersprossen haben, die honigfarben oder graubraun sind.
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Wer seinen Farbtyp kennt, findet leichter Farben, die Teint, Augen und Haarfarbe harmonisch aufnehmen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Farbtypen, erklären die Unterschiede zwischen warmen und kühlen Farbwelten und zeigen die typischen Merkmale von Frühlingstyp, Sommertyp, Herbsttyp und Wintertyp.
Farbtypen ordnen das Zusammenspiel von Hautton, Augenfarbe, Haarfarbe und Kontrast bestimmten Farbrichtungen zu. So wird sichtbar, ob warme oder kühle, helle oder dunkle, klare oder gedeckte Nuancen besonders stimmig wirken.
Das bekannteste Modell arbeitet mit den vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Sie stehen für unterschiedliche Farbwirkungen — von warm und hell über kühl und weich bis hin zu warm-erdig oder kühl-kontrastreich.
Eine Farbtypanalyse ist kein Regelwerk, sondern eine Entscheidungshilfe. Sie macht sichtbar, welche Farbfamilien mit dem eigenen Erscheinungsbild harmonieren und welche Farben im Styling eher zu stark oder zu blass wirken.
Die Unterscheidung zwischen warmen und kühlen Farbnuancen bildet die Basis der Farbanalyse. Welche Töne harmonieren, hängt von Hautton, Haar-, Augenfarbe und Kontrast ab: Sommer- und Wintertypen zählen zu den kühlen, Frühlings- und Herbsttypen zu den warmen Farbtypen.
Ihr Teint rosig-hell ist, einen bläulichen Unterton hat und Sie Sommersprossen haben, die honigfarben oder graubraun sind.
Ihr Teint gold-, apricot- oder elfenbeinfarben ist, einen gelblichen Unterton besitzt und Sie Sommersprossen mit einem goldenen oder bräunlichen Unterton haben.
Damit das Ergebnis nicht verfälscht wird, sollten Sie den Test am besten mit ungeschminktem Gesicht und Ihrer Naturhaarfarbe durchführen – dann lässt sich Ihr Farbtyp am einfachsten analysieren.
Die Einteilung in Frühling, Sommer, Herbst und Winter gehört zu den bekanntesten Modellen der Farbberatung. Jeder Farbtyp bringt typische Merkmale bei Teint, Haaren und Augen mit und harmoniert mit bestimmten Farbfamilien besonders gut.
Typisch für den Sommertyp sind kühle, zarte und eher aschige Nuancen.
Teint: rosig-zart mit kühlem Unterton, teils mit Sommersprossen
Augen: Blau, Blaugrün, Grau oder Braun mit kühlem Stich
Haare: Hellblond bis Braun, meist mit aschigem Unterton
Der Frühlingstyp zeichnet sich durch warme, helle und goldige Nuancen aus.
Teint: pfirsichfarben oder goldig, im Sommer oft mit Sommersprossen
Augen: Goldgrün, warmes Blau, Bernstein oder helles Braun
Haare: Honig- bis Kupferblond oder Braun mit goldenem Schimmer
Kräftige, warme und erdige Nuancen prägen den Herbsttyp.
Teint: hell bis gebräunt, mit goldenem Unterton, oft mit Sommersprossen
Augen: Braun, Haselnuss, Olivgrün oder Grüntürkis
Haare: warme Braun- und Rottöne bis dunkles Mahagoni
Klare Kontraste und kühle, tiefe Farbnuancen prägen den Wintertyp.
Teint: heller Porzellanteint oder dunkler, olivfarbener Unterton
Augen: Blau, Grau, Dunkelbraun oder Schwarzbraun
Haare: Dunkelbraun bis Schwarz, meist mit kühler Wirkung
Das 12-Farbtypen-System verfeinert die Einteilung in Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Es berücksichtigt zusätzlich, ob die Gesamtwirkung eher warm oder kühl, hell oder dunkel, klar oder soft erscheint.
So entstehen feinere Abstufungen innerhalb der vier Jahreszeiten-Typen — etwa heller Frühling, softer Sommer, warmer Herbst oder klarer Winter.
Neben warm oder kühl sowie hell oder dunkel spielt auch die Sättigung eine Rolle. Sie zeigt, ob Farben an Ihnen eher klar und leuchtend oder weich und gedeckt wirken.
Klare Farbtypen zeigen meist einen deutlichen Kontrast zwischen Haut, Haaren und Augen. Wenn Ihre Augen strahlen, Konturen klar hervortreten und sich die einzelnen Merkmale sichtbar voneinander abheben, können intensive Farben besonders stimmig wirken.
Leuchtende Nuancen greifen diese Kontraste auf. Sie lassen Ihr Erscheinungsbild klarer wirken, ohne die natürliche Farbwirkung zu überlagern.
Softe Farbtypen zeigen meist weichere Übergänge zwischen Haut, Haaren und Augen. Wenn Ihre Merkmale weniger stark kontrastieren und Ihr Teint eher zart oder gedeckt wirkt, können zurückhaltende Farben besonders harmonisch erscheinen.
Gedeckte Nuancen nehmen diese sanfte Gesamtwirkung auf. Sie verbinden sich ruhiger mit Ihrem Erscheinungsbild als sehr leuchtende oder kontrastreiche Farben.
Das dominante Merkmal ist die Eigenschaft, die an Ihrem Erscheinungsbild zuerst auffällt. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelnes Detail, sondern das Zusammenspiel aus Haut, Haaren, Augen und Kontrast.
Fragen Sie sich: Wirke ich insgesamt eher hell oder dunkel, warm oder kühl, klar oder soft?
Dunkel: kräftige, satte Gesamtwirkung mit meist dunklen Haaren und Augen; die Haut muss nicht zwingend dunkel sein. Beispiel: Kim Kardashian
Hell: sehr heller Teint, helle Augen und oft ursprünglich blondes Haar. Beispiel: Gwyneth Paltrow
Warm: Haut mit gelblichem Unterton, oft golden schimmerndes Haar und warme Augen. Beispiel: Sarah Ferguson
Kühl: Haut mit bläulichem oder rosigem Unterton, häufig blaue oder graue Augen. Beispiel: Liz Hurley
Klar: heller, klarer Teint, strahlende Augen und deutlicher Kontrast zwischen Haut, Haaren und Augen. Beispiel: Courteney Cox
Soft: weicher, gedeckter Teint und wenig Kontrast zwischen Haut, Haaren und Augen. Beispiel: Sarah Jessica Parker
Fragen Sie sich nicht zuerst, welche einzelne Haar- oder Augenfarbe Sie haben, sondern welche Wirkung insgesamt entsteht: hell oder dunkel, warm oder kühl, klar oder soft. So fällt es leichter, das dominante Merkmal einzuordnen, bevor Sie im nächsten Schritt den genauen Farbtyp bestimmen.
Als nächstes entscheiden Sie, ob wärmere oder kühlere Farben Sie zum Strahlen bringen. Wenn „warm“ oder „kühl“ bereits Ihr dominantes Merkmal ist, entscheiden Sie, ob gesättigte oder gedeckte Farben („klar“ oder „soft“) Sie frischer und vitaler aussehen lassen. Wenn Sie diese zwei Schritte befolgen, werden Sie sich einem der zwölf Jahreszeiten-Farbtypen im Folgenden zuordnen können:
Hell + Warm = Heller Frühlingstyp
Klar + Warm = Klarer Frühlingstyp
Warm + Klar = Warmer Frühlingstyp
Hell + Kühl = Heller Sommertyp
Soft + Kühl = Softer Sommertyp
Kühl + Soft = Kühler Sommertyp
Dunkel + Warm = Dunkler Herbsttyp
Soft + Warm = Softer Herbsttyp
Warm + Soft = Warmer Herbsttyp
Dunkel + Kühl = Dunkler Wintertyp
Klar + Kühl = Klarer Wintertyp
Kühl + Klar = Kühler Wintertyp
Die klassischen Farbtypen sind Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das 12-Farbtypen-System unterteilt diese vier Jahreszeiten-Typen noch genauer: Entscheidend sind dabei Helligkeit, Temperatur und Sättigung — also hell oder dunkel, warm oder kühl sowie klar oder soft.
Ihren Farbtyp bestimmen Sie, indem Sie Hautunterton, natürliche Haarfarbe, Augenfarbe und Kontrast gemeinsam betrachten. Am besten prüfen Sie diese Merkmale bei Tageslicht, ungeschminkt und mit Ihrer Naturhaarfarbe. So erkennen Sie besser, ob Ihre Gesamtwirkung eher warm oder kühl, hell oder dunkel, klar oder soft ist.
Ein Farbtyp-Test gibt eine erste Orientierung, welcher Jahreszeiten-Farbtyp zu Ihnen passen könnte. Eine Farbanalyse betrachtet die Merkmale genauer: Neben Haut, Haaren und Augen werden auch Kontraste, Untertöne und die Wirkung von klaren oder gedeckten Farben einbezogen. Dadurch lässt sich der Farbtyp differenzierter bestimmen.
Das Prinzip der Capsule Wardrobe ist aus dem Minimalismus-Gedanken entstanden – das Beschränken auf ein Minimum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre eigene Capsule Wardrobe erstellen.