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Outdoor-Ausrüstungsberatung

Welche Kleidung brauche ich bei niedrigen Temperaturen? Welche Eigenschaften sollte sie mitbringen? Worauf muss ich bei hohen oder schwankenden Temperaturen achten? Antworten auf diese Fragen und viele Tipps für Ihr perfektes Outdoor-Outfit liefert Ihnen unser Ausrüstungsberater.

Welche Kleidung brauche ich bei niedrigen Temperaturen? Welche Eigenschaften sollte sie mitbringen? Worauf muss ich bei hohen oder schwankenden Temperaturen achten? Antworten auf diese Fragen und viele Tipps für Ihr perfektes Outdoor-Outfit liefert Ihnen unser Ausrüstungsberater.

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Touren bei unter 0 °C

Sie sind auch bei niedrigen Temperaturen sehr gern draußen? Dann kleiden Sie sich am besten nach dem Zwiebelprinzip: Sie benötigen sowohl eine Basisschicht, die für einen optimalen Feuchtigkeitstransport sorgt, eine Isolationsschicht, die Sie warmhält, sowie eine Wetterschutzschicht, die Sie vor Schnee und eisigem Wind schützt. Wir zeigen Ihnen, welche Kleidungsstücke bei Touren unter 0 °C am besten geeignet sind.

Langarm-Funktionsshirt und Thermounterhose

Thermounterwäsche bildet die Basisschicht Ihrer Wanderkleidung. Bei sehr kalten Temperaturen sollten Sie sowohl eine Thermounterhose als auch ein langes Funktionsshirt tragen. Funktionsunterwäsche ist atmungsaktiv, schnelltrocknend, wärmeisolierend und temperaturausgleichend. Spezielle Funktionsfasern wie Merino gewährleisten einen optimalen Feuchtigkeitstransport.

Tourenhose aus Hard- oder Softshell

Wer bei eisigen Temperaturen unterwegs ist, benötigt eine atmungsaktive Tourenhose. Diese kann aus robustem Hardshell oder gefüttertem Softshell gefertigt sein. Sie schützt vor Nässe, Kälte und Wind und verhindert dank strapazierfähigem Material mögliche Verletzungen bei Stürzen. Ideal für Bergtouren im Hochgebirge und durch Gletscher.

Fleecepullover oder Fleecejacke

Eine wichtige Isolationsschicht bildet ein Fleecepullover oder eine Fleecejacke. Fleece ist angenehm weich, sehr leicht, schnelltrocknend und elastisch. In sehr windigen Regionen ist es ratsam, eine Fleecejacke mit integriertem Windblocker zu wählen. Tipp: Kombinieren Sie nicht mehrere Schichten aus Fleece. Die Stoffe verhaken sich ineinander. Das mindert den Tragekomfort.

Isolationsjacke

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ist eine hochwertige Isolationsjacke als Wärmespenderin genau das richtige. Sie sorgt für ein wohlig-warmes Gefühl, ist sehr leicht und hat ein geringes Packmaß. Sie haben die Wahl zwischen Daunen- und Kunstfaserjacken. Daunenjacken verlieren ihre wärmeisolierenden Eigenschaften, wenn sie nass sind. Bei Schneefall empfiehlt sich daher eine Softshell- oder Hardshellwanderjacke. Dies gilt auch bei starkem Wind.

Dicke Wandersocken

Bei niedrigen Temperaturen halten lange Wandersocken aus Schurwolle Ihre Füße schön warm. Darüber hinaus trocknen sie sehr schnell, sind geruchsneutral und bieten einen hohen Tragekomfort. Dank des guten Feuchtigkeitstransports eignen sich Socken aus Schurwolle, insbesondere Merinowolle, ideal für lange Wanderungen. Tragen Sie hohe, gut gepolsterte Bergstiefel, ist eine leichte Polsterung der Socken an Ferse und Ballen ausreichend.

Wintermütze oder dickes Stirnband

Damit auch Kopf und Ohren nicht frieren, ist es unerlässlich, eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen. Für den besten Wärmerückhalt sorgen Kopfbedeckungen aus Schurwolle. Durch die Beimischung von Polyester-, Nylon- oder Acrylfasern gewinnt der empfindliche Naturstoff an Strapazierfähigkeit. Auch Mützen aus Fleece eignen sich für Ihre Tour. Achten Sie je nach Witterung auf wasserdichte und winddichte Eigenschaften.

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Welcher Wanderrucksack ist der richtige?

Ein hochwertiger Wanderrucksack ist bei Outdoor-Abenteuern unverzichtbar. Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, welche Modelle sich für Tageswanderungen und mehrtägige Touren eignen und wie Sie Ihren Rucksack richtig packen, erfahren Sie im Wanderrucksack-Ratgeber. Jetzt lesen

Touren bei 0-10 °C

Ob Sonnenschein oder Regen – mit der richtigen Funktionskleidung schaffen Sie die beste Voraussetzung für Ihr Outdoor-Abenteuer. Wenn Sie bei Temperaturen zwischen 0 und 10 °C wandern, empfiehlt sich der sogenannte Zwiebel-Look bestehend aus Basis-, Isolier- und Wetterschutzschicht. Der Vorteil: Steigen die Temperaturen, legen Sie einfach eine Schicht ab. Wir stellen Ihnen geeignete Kleidungsstücke für Ihre Touren vor.

Langarm-Funktionsshirt

Unter Ihrer Wanderjacke ist es empfehlenswert, ein langärmliges Funktionsshirt zu tragen. Dieses sorgt für einen optimalen Feuchtigkeitstransport und bewahrt Sie vor dem Auskühlen durch. Dank spezieller Funktionsmaterialien wird die Feuchtigkeit von der Hautoberfläche durch das Material hindurch nach außen transportiert. Sie haben die Wahl zwischen Modellen aus Synthetikfasern oder Merinowolle.

Langarm- oder Kurzarm-Funktionsshirt

Wenn Sie sich bereits für ein langes Funktionsshirt als Oberteil entschieden haben, brauchen Sie natürlich kein zweites darunter tragen. Sollten Sie jedoch ein anderes Oberteil wählen, z. B. eine dünne Fleecejacke oder einen Fleecepullover, dürfen ein lang- oder kurzärmliges Funktionsshirt als Basisschicht nicht fehlen. Wichtig ist, dass die Base-Layers hauteng anliegen, um einen optimalen Feuchtigkeitstransport zu gewährleisten.

Softshellhose

Die Softshellhose ist ein echter Allrounder und für nahezu jede Wetterlage und jedes Gelände geeignet. Sie ist winddicht und wasserabweisend, atmungsaktiv, wärmeisolierend, widerstandfähig und trocknet sehr schnell. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch einen sehr hohen Tragekomfort aus und liegt angenehm weich auf der Haut. Bei sehr kühlem Wetter sind Softshellhosen mit Mesh- oder Fleecefutter zu empfehlen. An regnerischen Tagen können Sie alternativ auch zu einer Funktionshose greifen.

Softshell- oder dicke Fleecejacke

Je nach Witterung wählen Sie zwischen Softshell- und Fleecejacken. Bei gemäßigten Temperaturen tragen Sie am besten eine Softshelljacke als äußere Schicht. Sie schützt vor Wind, Nässe und Kälte und ist atmungsaktiv. Auch eine Fleecejacke kann bei trockenem und windstillem Wetter als äußere Schicht dienen. Ist allerdings Regen zu erwarten, gehört eine zusätzliche Regenjacke in Ihr Gepäck.

Dicke Wandersocken

Sinken die Temperaturen gen Gefrierpunkt, sind lange Wandersocken aus Schurwolle, am besten Merinowolle, zu empfehlen. Sie sind sehr bequem, spenden Wärme, sind geruchsneutral, trocknen sehr schnell und können auch mehrere Tage am Stück getragen werden. Tragen Sie einen hohen Wanderschuh, benötigen die Socken keine Polsterung. Dann ist es ausreichend, wenn sie an Ferse und Ballen leicht gepolstert sind.

Kopfbedeckung: Beanie oder Softshellmütze

Für die Wanderung bei Temperaturen zwischen 0-10 °C gehört eine Mütze auf den Kopf bzw. zumindest ins Gepäck. Sie schützt vor Regen, Wind, Zugluft und auch vor gefährlicher Sonneneinstrahlung. Sehr beliebt sind Beanies aus Fleece. Es gibt sie in den verschiedensten Farben und Designs. Sollten Sie auch bei ungemütlichem Wetter wandern, ist es wichtig, dass die Beanie wind- und wasserabweisend ist. Eine Softshellmütze schützt Sie vor Regen und Wind.

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Touren bei 10-20 °C

Auch bei frühlingshaften Temperaturen ist es wichtig, hochwertige Funktionskleidung zu tragen, die Sie vor Wind und Wetter schützt. Achten Sie darauf, dass die Kleidungsstücke perfekt aufeinander abgestimmt sind und je nach Gelände und Witterung entsprechende Eigenschaften mitbringen. Für eine Tour bei 10 bis 20 °C empfehlen wir Ihnen folgende Ausrüstung:

Langarm- oder Kurzarm-Funktionsshirt

Als Basisschicht Ihres Outdoor-Outfits empfiehlt sich je nach Temperatur und persönlichem Geschmack ein kurz- oder langärmliges Funktionsshirt. Dieses dient als eine Art „Klimaanlage“, da es Temperatur und Feuchtigkeit optimal reguliert. Um Geruchsbildung zu vermeiden, greifen Sie am besten zu Shirts aus Merinowolle. Sollten Sie bereits ein Funktionsshirt als Isolationsschicht tragen, können Sie auf die Basisschicht verzichten.

Leichte Softshellhose, Wanderleggings oder Funktionshose

Vor allem bei langen Wanderungen eignen sich dünnere Softshellhosen mit hohem Stretchanteil sehr gut. Sie gewähren eine sehr gute Bewegungsfreiheit und sind sehr angenehm zu tragen. Für eine optimale Atmungsaktivität ist es wichtig, dass die Hose eng anliegt. Für noch mehr Bewegungsfreiheit sorgen spezielle Wanderleggings, die wie eine zweite Haut sitzen. Wer es lieber etwas luftiger mag, kann auch zu einer Funktionshose greifen.

Funktions-T-Shirt oder Outdoor-Bluse

Unter der Fleecejacke können Sie ein Funktions-T-Shirt oder wahlweise auch eine Outdoor-Bluse tragen. Diese Schicht trägt mithilfe von Funktionsmaterialien zu einem guten Feuchtigkeitstransport bei. Je nach Modell gibt es z. B. Blusen, die im Achselbereich belüftet sind, Blusen mit wind- und wasserabweisenden Eigenschaften sowie mit integriertem UV- und Mückenschutz.

Fleecejacke

Eine Fleecejacke als äußere Schicht ist bei Temperaturen um die 15 °C häufig ausreichend. Sie wärmt, isoliert, ist atmungsaktiv und schnelltrocknend. Doch beachten Sie: Fleece ist kaum wind- und wasserabweisend. An regnerischen Tagen sollten Sie zusätzlich eine leichte Softshelljacke dabeihaben. Ist es nur windig, bietet sich auch eine Fleecejacke mit integriertem Windblocker an.

Halblange Socken aus Merinowolle

Damit Sie Spaß beim Wandern haben, benötigen Sie neben hochwertigen Schuhen entsprechende Funktionssocken. Sind Sie mit halbhohen Wanderschuhen unterwegs, empfehlen sich Socken aus Merinowolle, die über den Knöchel reichen und eine mittlerer bis starke Polsterung aufweisen. Grundsätzlich gilt: Je flacher der Wanderschuh, desto stärker sollte die Polsterung an Ferse und Ballen sein.

Kopfbedeckung: Beanie, Cap oder Multifunktionstuch

Auch in puncto Kopfbedeckung bleibt es Ihrem persönlichen Geschmack überlassen, ob Sie sich für eine winddichte Beanie, eine Cap oder für ein Multifunktionstuch entscheiden. Das Multifunktionstuch, auch Microfaserschlauch genannt, ist unter den Outdoor-Kopfbedeckungen besonders beliebt. Sie können es sowohl als Mütze und Tuch als auch als Schal verwenden.

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Touren bei über 20 °C

Bei sonnigem und warmem Wetter ist es nicht nötig, alle Schichten gemäß dem Zwiebelprinzip zu tragen. Oft reichen eine kurze Wandershorts und ein Funktionsshirt aus. Allerdings kann sich die Witterung auch im Hochsommer schnell ändern. Darüber hinaus sollten Sie die Umgebung bei der Wahl Ihrer Outdoor-Kleidung berücksichtigen. Unsere Empfehlungen bei hohen Temperaturen:

Zip-off-, Shorts oder Funktionshose

Steigt das Thermometer auf über 20 °C können Sie Bein zeigen. Kurze Berghosen oder Wandershorts sind bei sommerlichen Temperaturen ideal. Führt Ihr Weg durch Gestrüpp und Geäst empfiehlt sich eine lange Funktionshose, die Ihre Beine vor Kratzern schützt. Sie können sich nicht entscheiden, ob kurze oder lange Wanderhose? Dann ist eine Zip-off-Trekkinghose die Lösung. Mit wenigen Handgriffen lassen sich ihre Hosenbeine abnehmen.

Funktions-T-Shirt oder Outdoor-Bluse

Eine Funktions-T-Shirt oder eine kurzärmelige Outdoor-Bluse sind bei schönem Wetter ideal. Dank spezieller Funktionsmaterialien wird ein optimaler Feuchtigkeitstransport gewährleistet. Besonders empfehlenswert sind Blusen mit wind- und wasserabweisenden Eigenschaften und integriertem UV-Schutz. Diese kombinieren Sie am besten mit einem Tanktop aus Funktionsmaterialien. Bei sehr hohen Temperaturen reicht es aus, wenn Sie ein kurzärmeliges Funktionsshirt mit UV-Schutz tragen. Achten Sie auf einen hohen Anteil an Merinowolle. Das Naturmaterial hat eine kühlende Wirkung und mindert Geruchbildung.

Wandersocken

Bei der Auswahl der Socken kommt es auf Ihre Schuhe und auf die Länge der Wanderung an. Für kurze, schweißtreibende Outdoor-Aktivitäten empfehlen sich Wandersocken mit hohem Baumwoll-Anteil, die Feuchtigkeit schnell aufnehmen. Für längere Touren eignen sich atmungsaktive Modelle aus synthetischen Fasern am besten. Socken aus Merinowolle kühlen im Sommer und wärmen im Winter. Tragen Sie anstelle von Wanderschuhen luftige Trekking-Sandalen können Sie auch auf Socken verzichten.

Kopfbedeckung: Sonnenhut, Cap und andere Kopfbedeckungen

Besonders bei starker Sonneneinstrahlung darf eine Kopfbedeckung beim Wandern nicht fehlen. Geeignet sind zum Beispiel ein Sonnenhut mit schmaler Hutkrempe oder ein Cap mit Belüftungsöffnungen. Herren greifen gerne zum klassischen Outdoor-Hut. Ist Regen vorhergesagt, bietet sich auch ein wasserdichter Filzhut an.

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Welche Wanderschuhe brauche ich auf Tour?

Bequeme, perfekt sitzende Wanderschuhe sind ein wichtiger Teil Ihrer Outdoor-Ausrüstung. Welche Modelle sich beim Wandern, Trekking und Bergsteigen empfehlen, verrät unser Wanderschuhe-Ratgeber. Freuen Sie sich auf viele Tipps zur Auswahl, Anprobe, Schnürung und Pflege. Jetzt lesen

Touren bei Temperaturschwankungen

Morgens ist es kalt, am Nachmittag sehr warm. Eben hat noch die Sonne geschienen, jetzt weht ein frischer Wind und es regnet. Das Wetter (besonders in den Bergen) ist oft sehr unbeständig. Damit Sie auch bei Temperaturschwankungen und in der Übergangszeit optimal gekleidet sind, benötigen Sie Kleidungsstücke aus hochfunktionalen Allround-Materialien.

Langarm- oder Kurzarm-Funktionsshirt

Die Basisschicht Ihres Outdoor-Outfits sollte immer ein kurz- oder langärmliges Funktionsshirt aus Merinowolle sein. Je nach Jahreszeit und Temperatur spendet das Naturmaterial Wärme oder wirkt kühlend. Zudem ist Merinowolle antibakteriell und verhindert Geruchsentwicklung. Die unterste Schicht Ihres Outdoor-Outfits ist – wie eine Klimaanlage – für die optimale Regulierung von Temperatur und Feuchtigkeit verantwortlich.

Zip-off-Trekkinghose, Funktions- oder Softshellhose

In der Übergangszeit und bei starken Temperaturschwankungen sollten Sie zu Alleskönnern greifen, die jedes Wetter mitmachen. Am besten geeignet ist hierfür eine Softshellhose. Alternativ tragen Sie eine hochwertige Funktions- oder eine praktische Zip-off-Trekkinghose. In Schneegebieten bietet sich eine Tourenhose aus Hard- oder Softshell an.

Funktions-T-Shirt, dünner Pullover oder Fleecejacke

Für welches Oberteil Sie sich entscheiden, bleibt Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. In der warmen Jahreszeit reicht oft ein Funktions-T-Shirt aus. Sind sie sehr kälteempfindlich, ist ein dünner Pullover besser geeignet. Am wärmsten ist eine Fleecejacke. Diese lässt sich auch wunderbar mit T-Shirt und Pullover kombinieren und bei steigenden Temperaturen einfach ablegen.

Softshelljacke

Kann sich das Wetter nicht entscheiden, sollten Sie eine Softshelljacke wählen – am besten ein Modell mit Gore-Tex-Membran. Dieses ist nicht nur winddicht, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend, sondern auch wasserfest. Zudem bieten Softshelljacken einen hohen Tragekomfort und eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Eine Jacke für alle Fälle.

Allround-Wandersocken

Bei Temperaturschwankungen sind Allround-Wandersocken die ideale Lösung. Sie bestehen aus einem Mix aus Schurwolle und synthetischen Fasern und besitzen die positiven Eigenschaften beider Materialien. Damit Feuchtigkeit schnellstmöglich vom Fuß abgeleitet werden kann und sich keine Blasen bilden, ist es wichtig, dass auch Ihr Wanderschuh atmungsaktiv ist.

Kopfbedeckung: Multifunktionstuch

Wenn Sie eine Kopfbedeckung für alle Fälle suchen, sollten Sie zu einem Multifunktionstuch beziehungsweise einem Schlauchschal greifen. Die Outdoor-Accessoires bestehen aus atmungsaktiven, schnelltrocknenden Funktionsmaterialien und verwandeln sich je nach Falt- oder Drehtechnik in Schal, Stirnband, Mütze oder Mundschutz.

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Noch mehr Nützliches für die Outdoor-Tour

Jede Outdoor-Tour steht und fällt mit der Ausrüstung – insbesondere dann, wenn man längere Zeit in der Natur unterwegs ist. Damit Sie für jede Situation und auch im Notfall bestens vorbereitet sind, stellen wir Ihnen einige Utensilien vor, die unterwegs unverzichtbar sind und Ihnen das Outdoor-Leben noch schöner machen.

Gaffer Tape (Panzerband):

Das Gaffer Tape ist ein spezielles Gewebeband, das insbesondere bei der Bundeswehr und im Outdoor-Sport zum Einsatz kommt. Es besteht aus einer stabilen Gewebestruktur mit stark haftendem Klebstoff. Dieser haftet im Vergleich zu anderen Klebstoffen auch auf mineralischen Untergründen wie Stein. Aufgrund seiner Stabilität, Reißfestigkeit und Beständigkeit gegen Hitze und Wasser wird es auch als Panzertape bezeichnet. Das Panzerband ist ideal, um schnelle und provisorische Reparaturen an Zelt, Schuhe, Rucksack oder Regenjacke durchzuführen. Tipp: Um nicht die ganze schwere Rolle mitzunehmen, wickeln Sie einfach ein paar Bahnen um einen anderen Ausrüstungsgegenstand wie die Trinkflasche oder den Wanderstock.

Göffel (Spork)

Wer braucht schon Besteck, wenn er einen Göffel oder Spork (spoon und fork) dabeihat? Ein Göffel ist eine Kombination aus Gabel und Löffel. Er hat häufig die Grundform eines normalen Löffels und besitzt am vorderen Ende kurze Gabelzinken. Einige Modelle verfügen zudem über eine geriffelte Schnittkante, die als Messerersatz dient. Die meisten Göffel werden aus Kunststoff gefertigt, es gibt jedoch auch Exemplare aus Holz. Camper, Survivor, Festival-Besucher und alle weiteren Outdoor-Begeisterten wissen die Funktionalität und Nützlichkeit des Göffels zu schätzen. Platzsparend lässt er sich in jeden Rucksack verstauen und beim Essen hervorholen.

Hüttenschlafsack

Bein Hüttenschlafsack handelt es um einen sehr dünnen, aus leichten Materialien wie Seide, Baumwolle, Merinowolle oder Kunstfaser gefertigten Schlafsack. Er eignet sich primär für Übernachtungen im Innenbereich, z. B. in Berghütten oder Jugendherbergen. Zwar stellt man Ihnen bei Hüttenübernachtungen häufig Decken zur Verfügung, diese werden allerdings nicht nach jeder Nutzung gewaschen. Ein Hüttenschlafsack ist daher deutlich hygienischer. Darüber hinaus ist er pflegeleichter und trocknet schneller als ein klassischer Daunenschlafsack. Tipp: Da der Hüttenschlafsack sehr dünn und für die warme Jahreszeit ausgerichtet ist, sollten Sie bei niedrigen Temperaturen Kleidung (z. B. lange Funktionsunterwäsche) im Schlafsack anziehen, um nicht zu frieren.

Isomatte

Eine gute Isomatte sollte über ein geringes Packmaß verfügen, leicht sein, gegen Kälte und steinigen Untergründen schützen und einen möglichst hohen Liegekomfort bieten. Allen Anforderungen gleichermaßen gerecht zu werden ist allerdings meist nicht möglich. Daher gibt es Isomatten für verschiedene Bedürfnisse. Man unterscheidet einfache, sehr robuste Schaumstoffmatten sowie aufblasbare und selbstaufblasbare Isomatten. Beim Trekking und anderen Outdoor-Abenteuern sind vor allem das Packmaß und das Gewicht entscheidend. Aufblasbare Isomatten erfüllen diese Anforderungen am besten.

Mikrofaser-Handtuch

Mikrofaser-Handtücher sind klein, leicht und schnelltrocknend – ideal für unterwegs. Dank der Mikrofaserstruktur nehmen die Handtücher ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Wasser auf und der Körper lässt sich mit ihnen restlos abtrocknen. Die Handtücher sind je nach Einsatzzweck in verschiedenen Größen erhältlich. Mikrofaser-Handtücher trocknen sehr viel schneller als klassische Baumwollhandtücher. Daher besteht bei ihnen auch ein geringeres Risiko für unangenehme Bakterien- und Geruchsbildung.

Multitool

Ein Multitool ist ein Multifunktionswerkzeug – also eine Vielzahl von Werkzeugen in einem Gerät. Sowohl Wanderer als auch Camper und Motorradfahrer schätzen das nützliche Tool. Dank des Hosentaschenformats nimmt es wenig Platz weg und passt in so gut wie jede Tasche. Je nach Einsatzbereich bieten sich Tools mit unterschiedlichem Funktionsumfang an. Beim Outdoor-Abendteuer in den Bergen reicht in der Regel ein Multitool mit Grundfunktionen wie Messer, Dosenöffner, Zange, Säge und Schraubendreher aus.

Outdoor-Kissen

Ein hochwertiges Outdoor-Schlafkissen ist ideal, um eine Nacht in der Berghütte oder im Zelt ohne Nackenschmerzen zu überstehen und ausgeruht in den nächsten Tag zu starten. Outdoor-Kissen gibt es in vielen verschiedenen Formen. Für unterwegs eigen sich aufblasbare Modelle besonders gut, da sie sehr leicht sind und über ein geringes Packmaß verfügen. Die Füllung besteht meist aus Daunen oder Schaumstoffen, die in Kammern unterteilt sind. Je nach persönlichem Befinden oder Beschaffenheit des Untergrundes lässt sich die Härte des Kissens variieren.

Regenjacke/-cape & Regenhülle

In den Bergen muss man immer mit Wetterumschwüngen rechnen – auch, wenn bei Tour-Beginn die Sonne scheint. Eine Regenjacke oder ein Regencape gehören daher in jede Ausrüstung, ganz gleich, ob kurze oder lange Tour. Moderne Regenjacken bieten zuverlässigen Schutz vor Nässe, Kälte und Wind. Sollten Sie mit schwerem Gepäck unterwegs sein, empfiehlt sich eine stabile Jacke, die den mechanischen Anforderungen gerecht wird. Sehr leichte Modelle sind hier weniger geeignet. Mit einer speziellen Regenhülle schützen Sie auch Ihren Rucksack und deren Inhalt unterwegs vor Nässe.

Trinksystem

Ein Trinksystem garantiert eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung und ist zudem leicht zu handhaben. Die Volumengrößen von Trinksystem variieren zwischen einem und sechs Litern. Für längere Touren, insbesondere bei hohen Temperaturen, ist ein größeres Trinksystem sinnvoll. Viele Rucksäcke ab einem Volumen von 20 Litern bieten eine Tasche für Trinkblasen und einen Ausgang für den Trinkschlauch.

Wechselsocken

Hochwertige, atmungsaktive Wandersocken sind auf Outdoor-Touren unerlässlich. Sie schützen Fuß, Knöchel und Zehen vor Reibungen und Verletzungen, sorgen für ein angenehmes Fußklima und unterstützen den Tragekomfort der Wanderschuhe. Ideal sind Modelle aus Merinowolle, da sie wärmen, Feuchtigkeit nach außen transportieren, sehr bequem und geruchsneutral sind und schnell trocknen. Wie bei Mehrtagestouren empfiehlt es sich auch bei Tagestouren immer, ein Paar Wechselsocken dabeizuhaben. Besonders dann, wenn der Fuß zu schneller Schweißbildung neigt. So lässt sich das Risiko von Blasenbildung verringern.

Zip-Off-Hose

Zipp-Off-Hosen sind ideal für mehrtägige Outdoor-Abenteuer, da sie sich schnell und unkompliziert an wechselnde Witterungsverhältnisse anpassen lassen. Via Reißverschluss können die Beinenden problemlos abgenommen werden. Die Hose verwandelt sich im Nu in einer komfortable Shorts für die wärmeren Stunden. Sinken die Temperaturen oder möchte man sich vor Insekten oder spitzen Sträuchern schützen, bringt man die Beinenden einfach wieder an. Dank spezieller Funktionsmaterialen sorgt auch die Hose mit langem Bein für ein angenehmes Körperklima.

Tipps der Breuninger Outdoor-Experten

Mein Daypack – zum Verstauen der wichtigsten Habseligkeiten

Unterwegs nutze ich mein Daypack von VAUDE wegen des angenehm gepolsterten Rückens und der guten Platzaufteilung im Innenleben. Dazu gibt es Befestigungsleisten und Kompressionsriemen, falls man auch mal mit dem Seil unterwegs ist.

Mark, Einkäufer im Bereich Sport Outdoor

Eine Trinkflasche – weil ausreichend Flüssigkeit sehr wichtig ist

Ohne Trinkflasche gehe ich nie auf Tour. Die Mizu Isolierflasche hält die Temperatur über die komplette Tour – egal, ob es heiß oder kalt ist. Sie ist unzerstörbar, sieht fröhlich aus und die Brotzeit macht mit ihr einfach Spaß.

Angelika Baumbach, Outdoor-Expertin im Breuninger Haus Erfurt

Meine nach dem Zwiebelprinzip zusammengestellte Outdoor-Kleidung

Zuerst einmal die Funktionswäsche von Odlo (First Layer) die mich zum einen gegen Kälte schützt und zum anderen bei Hitze die Feuchtigkeit nicht aufnimmt. Als Midlayer habe ich eine leichte Fleecejacke von Salomon dabei. Und zu guter Letzt habe ich eine 3-Lagen-Jacke von Arc’Teryx dabei, die mir unter anderem Schutz gegen alle Witterungen wie Regen oder Graupel bietet.

Jan, Einkaufsassistent im Bereich Sport Outdoor

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