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Figur- & Größen-Beratung – Welche Bademode passt zu meiner Figur?

So facettenreich die verschiedenen Bademoden-Modelle sind, so unterschiedlich sind unsere Körperproportionen. Die gute Nachricht: Für jede Figur gibt es die passende Bademode. Welcher Figurtyp Sie sind, welcher Bikini oder Badeanzug Ihnen am besten steht und was Sie bei der Auswahl der Größe beachten sollten, erfahren Sie in unserem Bademoden-Guide. Setzen Sie mit den Empfehlungen, Tipps und Tricks unserer Expertin Ihre Vorzüge gekonnt in Szene setzen und zeigen Sie sich von Ihrer schönsten Seite!

So facettenreich die verschiedenen Bademoden-Modelle sind, so unterschiedlich sind unsere Körperproportionen. Die gute Nachricht: Für jede Figur gibt es die passende Bademode. Welcher Figurtyp Sie sind, welcher Bikini oder Badeanzug Ihnen am besten steht und was Sie bei der Auswahl der Größe beachten sollten, erfahren Sie in unserem Bademoden-Guide. Setzen Sie mit den Empfehlungen, Tipps und Tricks unserer Expertin Ihre Vorzüge gekonnt in Szene setzen und zeigen Sie sich von Ihrer schönsten Seite!

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Die verschiedenen Figurtypen

Jede Frau ist einzigartig. Und genauso einzigartig ist auch ihr Körperbau. Um sich in Bikini oder Badeanzug wohlzufühlen, braucht es keine perfekte Strandfigur, sondern nur die richtige Bademode. Wir stellen Ihnen die gängigsten Figurtypen vor und verraten, welche Bademode am besten zu den jeweiligen Typen passt.

A-Typ – die Birnen-Form

Illustration Birnen-Figur (A-Typ)
Merkmale:
Schmaler Oberkörper; kurviger Unterkörper; deutlich breitere Hüft- und Oberschenkelpartie; schlanke, ausgeprägte Taille

Passende Bademode:
Für A-Typen eignen sich Bandeau-Bikinis oder -Badeanzüge perfekt. Durch den horizontalen Stoffstreifen wird der schmale Oberkörper optisch verbreitert, das gleicht die Proportionen aus.

Auch klassische Bikinis und Badeanzüge mit Bügel, Tankinis und Modelle mit auffälligem Oberteil stehen Ihnen sehr gut, da sie den Blick auf die obere Körperhälfte lenken. Wählen Sie Bikini-Hosen und Unterteile mit hohem Beinausschnitt, da diese die Beine länger erscheinen lassen.
Weniger zu empfehlen:
Triangel-Bikinis und Neckholder-Bademode mit schmalen Trägern, denn damit wirken der Oberkörper und Brustbereich noch schmaler. Verzierungen am Unterteil sind ebenfalls zu vermeiden.

Ideale Muster & Farben:
Das Oberteil darf gerne bunt und auffällig sein. Das Unterteil des Badeanzugs und die Bikini-Hose sollten jedoch möglichst dezent ausfallen, um die Rundungen an Hüfte und Po nicht zusätzlich zu betonen.

H-Typ – die Bananen-Form

Illustration Bananen-Figur (H-Typ)
Merkmale:
Schlanke, gerade Statur; Schultern und Hüften sind in etwa gleich breit; kaum Kurven; kleine Oberweite; wenig Taille

Passende Bademode:
H-Typen steht so gut wie jede Bademode. Ideal sind Neckholder-, Bügel-, Bandeau- und Triangel-Bikinis. Mit einem Cut-out-Badeanzug mit seitlichen Öffnungen erzeugen Sie weibliche Kurven und Ihre Taille zeichnet sich deutlich ab. Push-up-Bademode vergrößert optisch Ihre Oberweite. Hüfthosen mit modischen Details geben Ihnen ebenfalls mehr Volumen. Greifen Sie zu breiten Hosen wie Hotpants oder Pantys.
Weniger zu empfehlen:
Verzichten Sie auf zu sportliche Schnitte und Designs. Diese lassen Sie androgyn wirken. Wählen Sie Bademode, mit der Sie weibliche Kurven schummeln.

Ideale Muster & Farben:
Sowohl Ober- als auch Unterteil können leuchtend oder wild gemustert sein. Rüschen, Schnürungen und Raffungen sorgen optisch für mehr Fülle.

O-Typ – die Orangen-Form

Illustration Orangen-Figur (O-Typ)
Merkmale:
Eher schmale Schultern; mittlere bis große Oberweite; wenig Taille ausgeprägtes Bäuchlein; schlanke Beine

Passende Bademode:
Für O-Typen sind Bademoden ideal, die den Fokus von der Körpermitte weglenken, das Bäuchlein kaschieren und die schlanken Beine betonen. Perfekt geeignet sind Tankinis. Wenn Sie lieber einen Badeanzug tragen möchten, sollte dieser einen weiten Halsausschnitt besitzen und Ihr schönes Dekolleté unterstreichen. Der Ausschnitt darf mit modischen Details wie Volants, Raffungen oder Schleifen bestückt sein. Bademode mit vorgeformten Cups und Bügeln bringen Ihre Oberweite perfekt in Form. Ein Pareo hilft dabei, Kurven geschickt zu verhüllen.
Weniger zu empfehlen:
Knapp geschnittene Bikinis oder Cut-out-Badeanzüge mit seitlichen Öffnungen.

Ideale Muster & Farben:
Große Muster sehen vorteilhaft aus, da sie das Auge nicht auf einer Stelle verweilen lassen. Eine dunkle Farbe im Bauchbereich zaubert eine schmalere Taille.

V-Typ – die Apfel-Form

Illustration Apfel-Figur (V-Typ)
Merkmale:
Kräftiger Oberkörper; breite Schultern; mittlere bis große Oberweite; wenig ausgeprägte Taille; Hüften sind schmaler als die Schulterpartie; schlanke Beine

Passende Bademode:
Bei V-Typen gilt es, den schlanken Unterkörper zu betonen. Dies gelingt Ihnen unter anderem mit auffälligen Bikini-Höschen. Um von Ihrem breiten Oberkörper etwas abzulenken, eignen sich asymmetrisch geschnittene Oberteile hervorragend. Ihr breites Kreuz können Sie ebenfalls durch Neckholder-Bikinis oder Badeanzüge mit weitem Halsausschnitt kaschieren. Diese zaubern darüber hinaus noch ein schönes Dekolleté. Schlanken V-Typen stehen auch Triangel-Bikinis sehr gut.
Weniger zu empfehlen:
Verzichten Sie auf Bandeau-Bikinis und -Badeanzüge. Diese würden Ihren breiten Schulter- und Brustbereich zusätzlich betonen. Auch auffällige Oberteile sind nicht zu empfehlen.

Ideale Muster & Farben:
Das Design des Oberteils sollte möglichst dezent ausfallen. Beim Unterteil und Bikini-Höschen ist alles erlaubt, was gefällt. Setzen Sie hierbei auf extravagante Prints, Knallfarben und modischen Details wie Fransen, Schleifen oder Rüschen.

X-Typ – die Sanduhr-Figur

Illustration Sanduhr-Figur (X-Typ)
Merkmale:
Sehr schmale Taille; Hüfte und Schulter sind etwa gleich breit; kleine bis große Oberweite; kräftige Oberschenkel; runder Po

Passende Bademode:
X-Typen können dank ihrer ausgewogenen Proportionen so gut wie alles tragen. Besonders hinreißend sehen Sie in modischen Zweiteilern aus, die Ihre weiblichen Kurven zur Geltung bringen. Greifen Sie z. B. zu Bandeau-, Triangel-, Neckholder- oder Bügel-Bikinis mit knappen Slip. High-Waist-Modelle stehen Ihnen ebenfalls ausgezeichnet. Wenn Sie es lieber etwas sportlicher mögen, ist ein Bustier-Bikini genau das Richtige. Sollten Sie einen Badeanzug bevorzugen, achten Sie darauf, dass er Ihre schlanke Taille betont.
Weniger zu empfehlen:
Wählen Sie Ihre Bademode ganz nach Ihren individuellen Vorlieben aus. Das einzige, worauf Sie achten sollten, ist, dass Ihr Bikini oder Badeanzug perfekt sitzt.

Ideale Muster & Farben:
Erlaubt ist, was gefällt. Entscheiden Sie sich für unifarbene, dezente Modelle oder für Bademode mit Allover-Print in knalligen Farben.
Damen in Bademode auf Yacht

Welche Bademoden-Modelle und -Designs gibt es?

Ob verspielt, elegant oder verführerisch - Bikinis und Badeanzüge gibt es in großer Vielfalt. Wir stellen Ihnen beliebte Modelle und Designs vor und verraten, mit welcher Bademode Sie Ihre Vorzüge gekonnt in Szene setzen. Zum Bademoden-Überblick
Bademoden-Expertin Petra Meier

Unsere Bademoden-Expertin Petra Meier

Als Verkaufsberaterin im Bereich Sport und Expertin für Bademoden unterstützt Petra Meier bereits seit 2007 Breuninger Kundinnen dabei, den für ihren Figurtyp perfekten Bikini oder Badeanzug auszuwählen. Frau Meier berät Sie in der Sportabteilung im Breuninger Haus Sindelfingen.

Petra Meier
Verkaufsberaterin in der Sportabteilung & Expertin für Bademoden im Breuninger Haus Sindelfingen

Welche Farben und Muster stehen schlanken und kurvigen Frauen am besten?

Schlanke Frauen können bei der Farb- und Musterauswahl aus den Vollen schöpfen: Auffällige Farben wie Pink, Orange und Gelb passen genauso gut wie extravagante Muster.

Damit nichts zusätzlich aufträgt, empfehle ich kurvigen Frauen eher gedeckte Farben oder unifarbene Töne. Musterungen sollten ebenfalls dezent sein.
Experten-Tipp

Mit der richtigen Bademode Proportionen ausgleichen

Ob kleine oder große Oberweite, schmale oder breite Hüften, schlanke oder wenig ausgeprägte Taille, flacher oder runder Bauch, kleiner oder großer Po, breite oder schmale Schultern – mit dem richtigen Bikini oder Badeanzug zaubern Sie eine schöne Silhouette und treten am Strand selbstbewusst und stilsicher auf. Wir verraten Ihnen, welche Badekleidung bei bestimmten Körpermerkmalen besonders vorteilhaft ist und wie Sie mit der passenden Bademode Ihre Proportionen ausgleichen.

Welche Bademode bei großer Oberweite?

Illustration Figurtyp mit großer Oberweite

Eine große Oberweite sollte zwar schön in Szene gesetzt, doch auch gut verpackt sein. Bademode mit großen Cups stützt, formt und gibt optimalen Halt.

Dos
  • Bikinis und Badeanzüge mit vorgeformten Cups, breiten Trägern, Bügeln oder Unterbrustband
  • Minimizer geben viel Halt und verkleinern den Busen optisch.
  • Einfarbige, dunkle oder dezent gemusterte Oberteile sind ideal.
Don'ts
  • Triangel- und Bandeau-Bikinis, da sie wenig Halt bieten und den Blick auf die kurvige Brustpartie lenken.
  • Tankinis ohne vorgeformte Cups
  • Auftragende Rüschen, Prints oder Pailletten im Brustbereich

Welche Bademode bei kleiner Oberweite?

Illustration Figurtyp mit kleiner Oberweite

Bei kleiner Oberweite gilt: Volumen schaffen! Mit gepolsterten Cups und zusätzlichen Einlagen bringen Sie Ihren Busen in Form und schummeln eine Körbchengröße dazu.

Dos
  • Bikinis und Badeanzüge mit Push-up-Effekt vergrößern den Busen optisch.
  • Balconette-Bikinis heben den Busen leicht an und zaubern ein volleres Dekolleté.
  • Triangel-, Neckholder- und Bandeau-Oberteile in knalligen Farben, mit auffälligen Mustern und modischen Details sorgen für mehr Volumen.
Don'ts
  • Sehr sportliche Schnitte können schnell kindlich wirken und die Oberweite optisch noch kleiner erscheinen lassen.
  • Dunkle, dezente und unauffällige Oberteile
  • Zu große Badeanzüge oder Bikinis, die nicht ausgefüllt werden

Welche Bademode bei breiten Hüften?

Illustration Figurtyp mit breiten Hüften

Um von breiten Hüften abzulenken und eine harmonische Linie zu zaubern, kombinieren Sie auffällige, farbenfrohe Oberteile mit unauffälligen, dunklen Unterteilen.

Dos
  • Bademoden mit großzügigen Herz- oder V-Ausschnitten lenken die Blicke aufs Dekolleté.
  • Bikini-Slips mit hohen Beinausschnitten und ausreichend breiten Seitenbündchen lassen die Beine länger wirken und gleichen kräftige Oberschenkel optisch aus.
  • Ein Pareo hilft dabei, die Taille zu betonen und den Hüftbereich geschickt zu umhüllen.
Don'ts
  • Farbenfrohe und reichlich verzierte Badeanzüge, die unnötig auftragen
  • Hotpants und Pantys, die Hüften und Oberschenkel noch breiter wirken lassen
  • Bikini-Slips mit auffälligen Verzierungen an den Seiten oder seitlicher Schnürung, die die breiten Hüften betonen

Welche Bademode bei schmalen Hüften?

Illustration Figurtyp mit schmalen Hüften

Viele Frauen sind glücklich mit ihren schmalen Hüften. Andere wiederum wünschen sich mehr Kurven, um weiblicher zu wirken. Dies gelingt mit entsprechender Bademode.

Dos
  • Unauffällige Oberteile, die dem Hüftbereich nicht die Show stehlen
  • Hotpants und Bikini-Hosen mit Bindebändchen lassen den Hüftbereich breiter erscheinen.
  • Bademode mit Querstreifen im Unterteil schenken dem Hüftbereich mehr Volumen.
Don'ts
  • Tiefe V-Ausschnitte und Neckholder-Modelle, die auf den Oberkörper lenken
  • Bandeau-Bikinis und -Badeanzüge, die den Brustbereich betonen und von der Hüfte ablenken
  • Dezente oder einfarbige Bikini-Höschen, die die Hüften noch schmaler wirken lassen

Welche Bademode bei wenig Taille?

Illustration Figurtyp mit wenig Taille

Bei wenig Taille helfen Bikinis und Badeanzüge, die im Taillenbereich optisch mehr Volumen zaubern. Auch hier gilt: Proportionen ausgleichen und Kurven definieren.

Dos
  • Badeanzüge mit seitlichen Cut-outs oder auffälligen Mustern im Taillenbereich geben der Taille mehr Fülle.
  • Bikini-Oberteile mit schmuckvollen Extras wie Rüschen, Raffungen und Fransen lassen den Oberkörper breiter und die Figur insgesamt kurviger erscheinen.
  • Mit Unterteilen und Bikini-Höschen mit Querstreifen wirkt die Hüfte üppiger und die Taille definierter.
Don'ts
  • Sehr sportliche Schnitte, die Ihre mädchenhafte Figur betonen
  • Unauffällige, dezente Bademode, die den wenig ausgeprägten Taillenbereich unterstreicht
  • Unifarbene Badeanzüge, die keine optische Unterbrechung zwischen Ober- und Unterkörper herstellen

Welche Bademode bei kleinem Bauch?

Illustration Figurtyp mit kleinem Bauch

Frauen mit fülliger Körpermitte können mit der richtigen Bademode gekonnt von ihrem Bauchleich Bäuchlein ablenken und ihre Vorzüge wie schlanke Beine oder ein schönes Dekolleté betonen.

Dos
  • Badeanzüge mit Längsstreifen wirken streckend.
  • High-Waist-Bikinis und Tankinis umhüllen geschickt den Bauchansatz.
  • Shapewear-Bademode sorgt für eine schmalere Silhouette.
Don'ts
  • Hotpants, die den Bauch hervorstehen lassen sowie Unterteile mit modischen Details, die zusätzlich auftragen
  • Knapp geschnittene Bikini-Modelle
  • Bademode mit Querstreifen

Welche Bademode bei breiten Schultern?

Illustration Figurtyp mit breiten Schultern

Frauen, bei denen die Schulterpartie sehr ausgeprägt ist, können mit gezielt ausgewählter Badekleidung geschickt von dieser ablenken und ihren Unterkörper betonen.

Dos
  • Neckholder-Bikinis mit breiten Trägern schmälern den Schulterbereich.
  • Bikinis oder Badeanzüge mit tiefem V-Ausschnitt verlängern optisch den Oberkörper.
  • Dezente designte Oberteile und auffällige Höschen und Unterteile lenken den Fokus auf die Taille und Hüften.
Don'ts
  • Trägerlose Bademode (z. B. Bandeau-Bikini und -Badeanzug), die den dominanten Schulterbereich zusätzlich betonen
  • Schlichte, einfarbige Unterteile in Verbindung mit bunten, extravaganten Oberteilen
  • Oberteile mit Querstreifen oder breiten Rückenausschnitten

Welche Bademode bei einem großen Po?

Illustration Figurtyp mit großem Po

Wer einen großen Po möglichst klein erscheinen lassen will, wählt Badekleidung mit schlichtem und dezentem Unterteil.

Dos
  • Klassisch geschnittene Bikini-Höschen in gedeckten Farben
  • Badeanzüge und Bikinis mit hohem Beinausschnitt verlängern optisch die Beine.
  • High-Waist-Bikinis, die alles gut verpacken
Don'ts
  • Wild gemusterte Bikini-Hosen und Unterteile lassen den Po noch voluminöser erscheinen.
  • An den Seiten gebundene Bikini-Hosen tragen ebenfalls auf.
  • Bikini-Slips mit auffälligen Verzierungen

Wie zaubere ich lange Beine?

Um Ihre Beine länger und schlanker wirken zu lassen, wählen Sie einen Bikini-Slip mit hohem Beinausschnitt und schmalen Seitenteilen. Meinen Kundinnen rate ich immer dazu, gutsitzende Bademode zu wählen, die nicht zu klein ist. Wenn die Hose an der Hüfte drückt und das Oberteil die Brust quetscht, wirkt man noch fülliger. Letztendlich ist immer der Wohlfühlfaktor ausschlaggebend.
Experten-Tipp
Frau in Shapewear-Bademode

Shapewear-Bademode - für die perfekte Silhouette

Erfahren Sie, welche Shapewear-Bademode es gibt, für wen sie geeignet ist, wodruch der straffende Effekt erreicht wird und welches Modelabel dir formgebende Bademode erfunden hat. Mehr über Shapewear-Bademode erfahren

Wie bestimme ich die richtige Bikini-Größe?

Für einen perfekten Auftritt am Meer, See oder Pool ist es nicht nur wichtig, dass die Bademode zum eigenen Figurtyp und individuellem Stil passt. Ausschlaggebend ist auch, dass der Badeanzug oder Bikini perfekt sitzt. Hierfür ist es entscheidend, die eigene Unterbrust- und Cup-Größe zu kennen. Bei Modellen ohne Unterbrustband oder vorgeformte Cups, wird häufig nur die Konfektionsgröße angegeben.

Wie finde ich meine richtige Bikini-Größe, wenn keine Cup-Größe angegeben ist, sondern nur die Kleidergrößen (XS, S, M, L, XL)?

Wenn keine Cup-Größe angegeben ist, handelt es sich immer um ein B-Cup. Orientieren Sie sich am besten an Ihrer Konfektionsgröße:
  • Größe XS = Konfektionsgröße 34
  • Größe S = Konfektionsgröße 36
  • Größe M = Konfektionsgröße 38
  • Größe L = Konfektionsgröße 40
  • Größe XL = Konfektionsgröße 42
Experten-Tipp
Die Bikini-Größe gleicht der BH-Größe. Die deutschen Körbchengrößen richten sich nach EU-Norm und werden nach den ersten Buchstaben des Alphabets bezeichnet. Angefangen bei Größe A, dann folgt B, C, D etc. Beim Buchstaben H hören die meisten Bezeichnungen auf. Manchmal treten auch Doppelbuchstaben auf wie AA – die kleinste Cup-Größe, oder DD – angelehnt an das US-amerikanische Größensystem, was bei uns jedoch mit der Größe E gleichzusetzen ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Bikini-Größe ganz einfach ermitteln und was Sie beim Anpassen der Bademode beachten sollten.

Bikini-Größe messen – So wird’s gemacht

Um Ihre gewünschte Bademode in der richtigen Größe auszuwählen, müssen Sie Ihre Maße kennen. Zu messen sind sowohl der untere Brustumfang als auch der obere Brustumfang. Die Differenz aus beiden Größen ergibt die Cup-Größe. Wichtig: Messen Sie direkt am Körper (ohne Unterwäsche) und versuchen Sie, beim Messen ruhig zu atmen.
Illustration Unterbrustumfang messen

Unterbrustumfang messen

Stellen Sie sich gerade hin und legen Sie das Maßband direkt unter Ihrer Brust an. Achten Sie darauf, dass es eng anliegt. Jedoch nur so eng, dass Sie noch normal atmen können. Lesen Sie das Maß ab und runden Sie ggf. auf oder ab.

Brustumfang messen

Legen Sie das Maßband um die weiteste Stelle der Brust (auf Höhe der Brustwarzen). Es sollte locker anliegen und die Brüste nicht zusammendrücken. Das Maßband muss auf der Brust und am Rücken auf der gleichen Höhe liegen. Lesen Sie nun das Maß ab.
Illustration Brustumfang messen
Anhand der folgenden Größentabelle können Sie Ihre BH- bzw. Bikini-Größe ablesen. Wenn beispielsweise Ihr Unterbrustumfang 76 cm beträgt und Ihr Brustumfang 90 cm, sollte 75B die ideale Bikini-Größe für Sie sein.

Was sind Kreuzgrößen?

Was viele nicht wissen: Die Cup-Größe gibt nicht zwangsläufig Auskunft über die tatsächliche Größe der Brust. Vergleicht man beispielsweise einen BH in Größe 70C mit einem in Größe 90C, stellt man häufig fest, dass die Körbchen beider Modelle unterschiedlich groß sind, obwohl beide ein „C“ im Namen tragen. Wie kommt das? Grund hierfür ist die Funktionsweise unseres Größensystems. Der Buchstabe steht nicht für das Volumen der Cups, sondern bezeichnet die Differenz zwischen Brust- und Unterbrustumfang. Das häufigste Problem hinsichtlich der Größenauswahl bei BHs und Bikini-Oberteilen ist die Kombination eines zu weiten Unterbrustbandes mit zu kleinen Körbchen.
Viele Frauen denken, dass der Buchstabe der Brustgröße entspricht und trauen sich nicht, Wäschestücke oder Bademode mit größeren oder kleineren Buchstaben anzuprobieren. Das sollten Sie aber, denn die sogenannten Kreuzgrößen passen Ihnen womöglich viel besser. Kreuzgrößen sind Größen, die von den üblichen BH-Größen abgeleitet werden. Sollten Ihre Maße zwischen den Standardgrößen liegen, ist es durchaus sinnvoll, ein Bikini-Oberteil in Kreuzgröße anzuprobieren. Die Kreuzgröße zu bestimmen ist ganz einfach: Sie können entweder die Unterbrust-Größe eine Nummer kleiner und die Cup-Größe eine Nummer größer wählen oder umgekehrt. Die Kreuzgrößen für 75B sind demzufolge 70C und 80A.

Was Frauen mit großer Oberweite beachten sollten

Insbesondere bei Frauen mit einer großen Oberweite ist die richtige Passform für einen hohen Tragekomfort entscheidend. Große Brüste sind schwerer als kleine und müssen dementsprechend gut gestützt werden. Im Optimalfall wird die Brust zu 80 Prozent durch das Unterbrustband unterstützt, und nicht durch die Träger, wie oft angenommen. Sitzt das Band zu locker und rutscht nach oben, müssen die Träger die Last tragen. Dies führt zu schmerzhaften Druckstellen in den Schultern sowie zu Rücken- und Nackenverspannungen.
Zwei Frauen in Bademode im Pool

Passform-Tipps bei großer Oberweite

Wenn Sie Ihren gewünschten Badeanzug oder Bikini gefunden haben, heißt es: anprobieren! Damit Ihnen Ihr Wunschmodell auch auf Dauer ein angenehmes Tragegefühl schenkt, achten Sie auf folgende Punkte:
  • Die Träger sollten möglichst breit sein, um ein Einschneiden und schmerzhafte Druckstellen zu vermeiden.
  • Auch das Unterbrustband sollte eher breit ausfallen, zudem fest und anatomisch geformt sein.
  • Ein Bikini oder Badeanzug mit Bügel stützt und formt den Busen. Hierbei ist es wichtig, dass der Bügel die gesamte Brust umschließt.
  • Neben einem Unterbrustband oder Bügel trägt ein hoher Mittelsteg zu gutem Halt und optimaler Formgebung bei.
  • Cups müssen die gesamte Brust aufnehmen und dürfen an keiner Stelle quetschen oder einschneiden.
  • Die Körbchen sollten zudem keine Unebenheiten aufweisen, da diese zu Hautirritationen führen können.

Bademoden-Marken für große Oberweiten kaufen:

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