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FRED PERRY

Jung, rebellisch, von der Streetwear beeinflusst: Das ist Mode von FRED PERRY. Die britische Marke blickt auf mehr als 60 Jahre bewegte Geschichte zurück. Dabei feiert das Label mit dem Lorbeerkranz-Logo gerade ein starkes Comeback. Mit schrägen Nähten, cool und authentisch, präsentieren sich die Trend-Looks für Damen, Herren und Kinder als eine Hommage an die Jugendkultur der 50er Jahre.

Ein Sportsmann macht Mode

Der Namensgeber der Marke, Frederick John Perry, wurde 1909 im englischen Stockport bei Manchester geboren und entstammte einfachen Verhältnissen. Was danach folgte, war eine sagenhafte Erfolgsgeschichte, die Story eines talentierten "Underdogs", der eine Traumkarriere startete. 1929 gewann das vielseitige Sport-Ass den Weltmeistertitel im Tischtennis und 1934, nach einem Wechsel der Sportart, dreimal in Folge das traditionelle Tennisturnier in Wimbledon. Er war der erste Wimbledon-Gewinner aus der Arbeiterschicht, ein Super-Star des Sports. In den 1930er Jahren tourte Perry als Tennis-Profi quer durch die USA; nach dem Ende seiner Karriere kehrte er 1947 mit neuen Geschäftsideen ins Nachkriegs-England zurück.

1952 entstand aus der Kooperation mit dem österreichischen Textilfabrikanten Theodor Wegner die Modefirma FRED PERRY. Zunächst wurde ein Sport-Schweißband produziert, danach ein weißes Poloshirt für Männer. Dieses wurde schnell zum Verkaufsschlager - nicht nur bei den englischen Tennisspielern. Prominente Zeitgenossen wie Charlton Heston und Bing Crosby und sogar Englands Adlige oder der japanische Kronprinz trugen die schlichten Baumwollhemden. Ursprünglich ganz ohne Marken-Emblem gefertigt, wurde es irgendwann Zeit für ein personalisiertes Erkennungszeichen. In Erinnerung an seine Gewinner-Trophäe beim denkwürdigen All England Cup 1934 wählte der Unternehmensgründer den unverwechselbaren Lorbeerkranz, der als Marken-Logo seit dieser Zeit auf Kleidung, Schuhe und Accessoires aufgestickt wird.

FRED PERRY - Kultmarke von Jugendkulturen und Musikstars

Ende der 50er Jahre erlangte die Marke eine gewisse Berühmtheit, als junge Briten das Rocker-Image mitsamt ihren Lederjacken ablegten und lieber ganz dandyhaft in schmalen Anzügen, Hemden - und eben in den lässigen Polos - auf Vespas durch die Gegend fuhren. Sie nannten sich Modernists, kurz Mods, und propagierten eine neue, sanft rebellische Jugendkultur. In den 70ern trugen die Protagonisten der Punk-Musikszene ebenso die Shirts mit der Knopfleiste und spätestens die Brit-Popper Oasis und Blur verhalfen dem Label in den 90ern zu einem aufmerksamkeitsstarken Revival. Die engen Verknüpfungen zum tonangebenden Musikbusiness sind bis heute geblieben - Stars und Sternchen gehen in Mode von FRED PERRY über rote Teppiche und zeigen sich auf CD-Hüllen mit weißen Hemden der Marke.

Auch ein weiteres Sportidol sorgte für modische Furore, nämlich Britanniens erster Tour-de-France-Gewinner und mehrfacher Olympiasieger Sir Bradley Wiggins. Der erklärte Langzeit-Fan der Marke stand Pate für eine trendige, maskuline Kollektion. Unter anderem das klassische Shirt wurde von ihm neu entdeckt und mit Stehkragen, Zippern und Streifen in vielen Farbnuancen versehen. Das Shirt von FRED PERRY ist also inzwischen selbst zur Legende geworden. Allen Modeströmungen zum Trotz hat es sich immer wieder neu erfunden - es ist und bleibt ein Stück Zeitgeschichte zum Anfassen.

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