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Haarpflege für trockene und strapazierte Haare

Die besten Haarpflege-Tipps & Tricks für trockenes, strapaziertes Haar

Trockenes und strapaziertes Haar sieht häufig matt aus, fühlt sich strohig an und lässt sich schwer kämmen. Der Grund für widerspenstige, kraftlose oder splissige Haare, die Glanz und Geschmeidigkeit vermissen lassen, liegt in einer Schädigung der Haarstruktur, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Genau hier setzt die richtige Haarpflege für trockenes, strapaziertes Haar an: Nährende Pflegeprodukte und eine sanfte Styling-Routine lassen die Haare wieder gesund, glänzend und geschmeidig aussehen!

Trockenes und strapaziertes Haar sieht häufig matt aus, fühlt sich strohig an und lässt sich schwer kämmen. Der Grund für widerspenstige, kraftlose oder splissige Haare, die Glanz und Geschmeidigkeit vermissen lassen, liegt in einer Schädigung der Haarstruktur, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Genau hier setzt die richtige Haarpflege für trockenes, strapaziertes Haar an: Nährende Pflegeprodukte und eine sanfte Styling-Routine lassen die Haare wieder gesund, glänzend und geschmeidig aussehen!

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Trockenes, strapaziertes Haar mit der richtigen Pflege verwöhnen

So geben Sie glanzlosem und sprödem Haar zurück, was es braucht

Strohig, schwer zu bändigen, kraftlos und ohne Glanz: Trockenem, strapaziertem Haar sieht man in der Regel an, woran es ihm fehlt – Feuchtigkeit und Fett nämlich! Häufig ist die Haarstruktur spröde und stumpf, das Haar kann sich rau und porös anfühlen, neigt zu Haarbruch und Spliss. Nicht selten sind auch Trockenheit, Spannungsgefühle oder Rötungen, Schuppen und Juckreiz auf der Kopfhaut Begleiterscheinungen von trockenem, strapaziertem Haar.

Das Problem an der Wurzel angehen – im wahrsten Sinne des Wortes

Um ein bestehendes Problem beheben zu können, geht es bei der typgerechten Haar- bzw. Hautpflege insgesamt darum, zunächst einmal Ursachenforschung zu betreiben und den jeweiligen Symptomen mit der richtigen Pflegeroutine als auch passenden Produkten zu begegnen. Clevere Pflege- und Styling-Tricks helfen dabei, die Haarstruktur zu optimieren und dem Haar die fehlende Feuchtigkeit zurückzugeben. So wird trockenes, sprödes Haar wieder glänzend und geschmeidig!

Pflegeziel Nummer eins: Nähren & besänftigen

Trockenes, strapaziertes Haar zeigt sich auf den ersten Blick störrisch und widerspenstig, ist dabei aber eigentlich ein echtes Sensibelchen, das dringend umsorgt und genährt werden möchte. Was es braucht, sind die richtigen Produkte und bedachte Pflege- und Styling-Schritte, die den Teufelskreis aus Fett- und Feuchtigkeitsverlust durchbrechen und helfen, die defekte Haarstruktur zu reparieren und die gereizte Kopfhaut zu besänftigen. Bei strapaziertem Haar bzw. trockener Kopfhaut fehlt es sowohl den einzelnen Haaren als auch der Kopfhaut an einer schützenden Talgschicht, die eine wichtige Barrierefunktion gegen äußere Reize übernimmt, den pH-Wert stabil hält, gleichzeitig dem Haar aber auch Glanz und Geschmeidigkeit verleiht. Ist die Schuppenschicht der Haare angegriffen und aufgeraut, wirkt es spröde und stumpf und kann im schlimmsten Fall sogar abbrechen. Spliss ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass es dem Haar an Fett und Feuchtigkeit mangelt.

Woher das rührt, kann ganz unterschiedliche Ursachen haben – allen voran falsche oder zu aggressive Pflege, etwa zu heißes Föhnen, zu häufiges Waschen oder Färben, aber auch UV-Licht, Salz- oder Chlorwasser, hormonelle Veränderungen, Krankheit, Stress oder Mangelerscheinungen können trockenes Haar begünstigen. Die richtige Pflege hilft dabei, strapaziertes Haar von Grund auf neu aufzubauen und ihm wieder gesunden, seidigen Glanz und Geschmeidigkeit zu verleihen.

Was trockenem & strapaziertem Haar gut tut und was ihm schadet

Dos

  • Die Haare so schonend und so selten wie möglich waschen – am besten mit einem feuchtigkeitsspendenden Pflegeshampoo und nur lauwarm.
  • Shampoo, Pflege- und Stylingprodukte mit nährenden Inhaltsstoffen verwenden – sie helfen dabei, die äussere Schuppenschicht zu glätten und das Haar dadurch geschmeidiger und glänzender zu machen.
  • Nicht zu heiss föhnen – idealerweise die Haare möglichst oft lufttrocknen lassen. Ein Hitzeschutz-Spray schützt das Haar vor Föhn- oder Glätteisen-Hitze.
  • Reichhaltige Haarmasken, Leave-In-Conditioner oder Haaröle verwenden – sie gönnen strapaziertem Haar eine Extra-Portion Pflege und lassen sich ab und an auch problemlos zum pflegenden Stylingprodukt umfunktionieren!
  • Spezielle Anti-Frizz- bzw. Anti-Spliss-Produkte helfen dabei, die geschädigte Haarstruktur zu heilen und machen das Haar leichter kämmbar, glänzender und geschmeidiger.

Don'ts

  • Jedes Haarewaschen – und sei es noch so schonend – entzieht dem Haar Fett und Feuchtigkeit. Die Haare daher nur alle zwei-, besser noch alle drei Tage waschen. Zum Auffrischen zwischendurch ist Trockenshampoo ideal.
  • Zu aggressives oder falsches Kämmen und Bürsten kann dem Haar schaden – besonders nasses Haar bitte nur vorsichtig entwirren und nicht reissen!
  • Hitze greift die ohnehin bereits poröse Haarstruktur von trockenem Haar noch mehr an – die Haare daher nicht auf der heissesten Stufe föhnen und Glätteisen, Lockenstab & Co. nur selten einsetzen.
  • Haar-Accessoires wie Haargummis oder Spangen mit Metall-Elementen können die Haarstruktur schädigen – vor allem bei warmen Temperaturen, wenn sich das Metall zudem aufheizt! Als Haltgeber beim Styling daher lieber auf Haarreifen, Silikon- oder Textilbänder setzen!
  • Statt von Natur aus krauses, gelocktes und zu Trockenheit neigendes Haar durch Hitze zu glätten, lieber auf Schnitte und Frisuren setzen, die vom natürlichen Volumen profitieren. Falls doch gestylt werden soll: Hitzeschutz- und Straightening-Produkte verwenden, die das Haar pflegen und geschmeidig machen.

Haare mögen weder Heizungsluft noch trocken-kaltes Winter-Klima und brauchen auch im Sommer besonderen Schutz!

In der kalten Jahreszeit reagieren viele mit trockeneren Haaren und sensibler Kopfhaut auf Heizungsklima und kalte Temperaturen. Wenn dann auch noch häufig Mützen getragen und Schals um langes Haar geschlungen werden, rebellieren die Haare nicht selten mit Strohigkeit, elektrostatischer Aufladung oder gereizter Kopfhaut. Hier ist spezielle Pflege ebenso angesagt wie im Sommer, wenn UV-Licht, Hitze, Chlor- und Salzwasser die Haarstruktur angreifen und schädigen können.
Tipp

Die besten Haarpflege-Tipps & Styling-Tricks für strapaziertes Haar

Trockenes und angegriffenes Haar richtig waschen

Auch wenn sie noch so sanft ist: Jede Haarwäsche entzieht dem Haar Feuchtigkeit, aber auch Fett. Daher sollten Haare, die zu Trockenheit, Spliss oder Strohigkeit neigen, so selten wie möglich gewaschen werden – idealerweise nur jeden zweiten, noch besser jeden dritten Tag. Eine kleine Menge Shampoo mit etwas Wasser in den Handflächen aufzuschäumen und nur in die Kopfhaut einzumassieren hilft dabei, trockene Längen nicht unnötig zu beanspruchen. Vor der Wäsche kann zum zusätzlichen Schutz auch ein Haaröl in die Spitzen einmassiert werden, das sich wie ein Schutzfilm um die Haare legt. Das Öl einfach vor der Haarwäsche in die Längen einarbeiten und vor dem Auswaschen etwa zehn Minuten einwirken lassen. Die Feuchtigkeit nach der Wäsche nur sanft mit dem Handtuch aus dem Haar drücken, nicht rubbeln.

Sanft & reichhaltig: Das richtige Shampoo für trockenes und strapaziertes Haar

Shampoos mit nährenden, natürlichen Ölen wie Argan-, Jojoba-, Moringa- oder Kokosöl oder Wirkstoffen wie Aminosäuren, Aloe Vera, Vitamin A, Panthenol, Hyaluron oder Glycerin, die das Haar nachhaltig mit Feuchtigkeit anreichern, helfen dabei, Geschmeidigkeit und Kämmbarkeit zu verbessern, indem sie sich wie ein Schutzfilm um die einzelnen Haare legen und die aufgeraute Schuppenschicht glätten. Auf Produkte mit Parabenen, Sulfaten, Silikonen oder PEGs sollte dabei verzichtet werden.

Hitze- und Sonnenschutz ist bei trockenem, strapaziertem Haar elementar

Damit die ohnehin bereits angegriffene Schuppenschicht von trockenem, durch Styling, Färben oder Umwelteinflüsse strapaziertem Haar nicht noch stärker geschädigt wird, sollte nach dem Waschen nach Möglichkeit auf das Föhnen verzichtet oder nur kühl geföhnt werden.

Spezielle Hitzeschutz-Produkte sind eine gute Wahl, wenn es doch mal heisser hergeht – etwa beim Glätten mit dem Glätteisen oder beim Beach Waves Curlen mit dem Lockenstab. Gegen schädigende UV-Strahlen hilft ein spezielles Sonnenschutz-Spray – bei gefärbtem Haar schützt es zudem vor dem Verblassen der Haarfarbe. Auch blondiertes Haar ist durch das Aufhellen oft trocken und freut sich über grosszügige Pflege.

Extra-Pflege & Styling-Helfer in einem: Leave-In-Kuren oder Conditioner

Reichhaltige Pflege ist bei trockenem und strapaziertem Haar auch beim Styling Dreh- und Angelpunkt. Gut genährtes Haar lässt sich nicht nur leichter kämmen und stylen, es glänzt auch schöner. Die Erklärung dafür ist einfach: Ist die Schuppenschicht des Haars geschlossen und glatt, wird mehr Licht reflektiert, als wenn sie aufgeraut und porös ist.

Auch beim Styling darf es daher gern etwas mehr sein. Speziell formulierte Pflege- und Styling-Cremes schützen trockenes Haar nicht nur vor schädigenden Umwelteinflüssen, sondern eignen sich auch hervorragend zum Bändigen widerspenstiger Strähnen. Leave-In-Conditioner lassen selbst krisseliges Haar glatter und damit glänzender wirken. Für die Extraportion Pflege kann das Haar beispielsweise einfach nach dem Einmassieren des Pflegeprodukts im angesagten Sleek-Look zum Pferdeschwanz oder High Bun gebunden werden.

Gepflegt bis in die Spitzen: Nährende Haaröle und -seren für trockenes und angegriffenes Haar

Um Spliss vorzubeugen und das Haar bis in die Spitzen zu pflegen eignen sich reichhaltige Haaröle oder Seren besonders gut. Am besten nur in den Längen verteilen, um den Ansatz nicht zu beschweren. Für maximale Pflegeleistung kann ein Haaröl oder eine Kurpackung auch wunderbar über Nacht einwirken. Am Morgen werden verbliebene Reste des Produkts einfach als Styling-Hilfsmittel genutzt oder sanft ausgewaschen. Regelmässige Haarpackungen oder Kuren wirken als geschmeidigmachender Durstlöscher und verleihen strohigem, krisseligem Haar mehr Definition und Spannkraft.

Weniger ist mehr – ausser in Sachen Pflege: Trockenes Haar nicht unnötig strapazieren, aber regelmässig verwöhnen

Trockenes Haar bitte nicht noch zusätzlich durch Styling mit heisser Föhnluft, Glätteisen & Co. stressen. Vor allem, wer zu Spliss in den Spitzen neigt, sollte nicht nur konsequent pflegen, sondern die Haare auch regelmässig schneiden lassen! Stohige Längen sehen nicht schön aus. Auch wenn sie mühevoll gewachsen sind ist hier ein beherzter Cut die bessere Wahl. Ein Schnitt, mit dem vorhandene Haarschäden passé sind, ist ein guter Ausgangspunkt, um erneuten Schädigungen durch die richtige Pflege vorzubeugen.
Tipp

Die besten Schnitte & Frisuren für trockenes & strapaziertes Haar

Der Curly Bob

Haare, die von Natur aus gewellt oder gelockt sind oder sich schwer bändigen lassen, sind mit einer Frisur wie einem entspannten Curly Bob, bei dem es nicht auf akkurate Glätte ankommt, gut beraten. Er lässt sich unkompliziert stylen und wirkt wild und natürlich am schönsten. Ein Haarband oder -reif kann ebenso wie dekorative Spangen oder Klammern helfen, widerspenstige Strähnen in den Griff zu bekommen.

Der Undone Pixie

Ein zerzauster Kurzhaarschnitt ist ideal für alle, die sich eventuell von trockenen Spitzen verabschieden und sich die Vorzüge der eigenen, etwas eigenwilligen Haarstruktur zunutze machen wollen: Im Gegensatz zu dünnem und feinem Haar bieten Haare, die ihren eigenen Kopf haben, meist mehr Stand und Volumen und geben einem Pixie damit einen frechen, unkonventionellen Twist. Mehr als ein wenig Styling-Creme braucht es da nicht, um der Frisur Ausdruck zu verleihen.

Griffige Flecht-Stylings

Da trockenes Haar meist recht griffig ist, halten Flecht-Frisuren oft besser als bei sehr glatten oder feinen Haaren. Ob lockerer Half-Braid oder hübsche Dirndl-Frisur: Geflochten lassen sich strapazierte Haare in der Regel gut bändigen – insbesondere, wenn auch noch pflegende Produkte im Spiel sind, die das Plus an Geschmeidigkeit und Glanz bringen.

Moderner Sleek-Look

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann, wer Pflege und Styling vereint: Einfach grosszügig eine nährende Haarmaske, eine reichhaltige Haarkur oder auch ein Leave-In-Produkt einmassieren und das Haar anschliessend streng zum Zopf oder Dutt zusammennehmen – egal ob am Oberkopf, auf halber Höhe oder im Nacken. Der moderne Sleek- oder Wet Look eignet sich übrigens auch gut als seriöser Business- oder cooler Anlass-Look und macht trockenes und strapaziertes Haar wunderbar handzahm.

Lieber mal halblang machen!

Da trockenes und strapaziertes Haar ab einer gewissen Länge meist strohig aussieht und an Glanz und Geschmeidigkeit verliert, sind kurze oder halblange Schnitte die bessere Wahl. Statt einer ausgedünnten oder gestuften Mähne wählen Sie unkomplizierte, maximal schulterlange Schnitte wie einen wenig stylingaufwendigen Bob oder auch einen lässigen Kurzhaarschnitt. Durch die natürliche Griffigkeit bzw. leicht angeraute Struktur von zu Trockenheit neigendem Haar bekommen Sie automatisch mehr Fülle in Ihren Schnitt. Regelmässiges Nachschneiden beugt Spliss und dünnen Längen vor.
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